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CBD Einnahme: Die wichtigsten Fragen und Antworten

CBD steht für Cannabidiol und ist Bestandteil der sogenannten Cannabispflanze. In der Naturheil- und Alternativmedizin ist dieser Wirkstoff seit Jahren hoch angesehen. Immer mehr Drogerie und Fachmärkte verkaufen verschiedenste Produkte, welche den entzündungshemmenden, schmerzstillenden und beruhigenden Wirkstoff enthalten.

Fälschlicherweise wird das Cannabidiol oft mit Tetrahydrocannabinol (THC) verwechselt. Dieses ist ebenfalls ein Inhaltsstoff der Cannabis Pflanze und stellt das CBD oftmals in den Schatten. Was der genaue Unterschied ist, wie CBD wirkt und alle weiteren Unklarheiten beantworten wir dir in unserem großen CBD Einnahme Test 2020.

Das Wichtigste in Kürze

  • CBD steht für Cannabidiol und ist nur einer von vielen Inhaltsstoffen der Cannabis Pflanze. Diesen gibt es in verschiedenen Einnahmeformen: Öl, Tropfen, Kapseln, Liquids und Cremes.
  • Der Kauf sowie die Einnahme sind in Deutschland erlaubt. CBD gilt hierzulande nicht als Arzneimittel, sondern Nahrungsergänzungsmittel. Die Einnahme erfolgt hauptsächlich oral.
  • Der Inhaltsstoff soll entzündungshemmend wirken. Außerdem soll CBD gegen Epilepsie, Schizophrenie, Migräne, Stress, Schlafstörungen und Übelkeit helfen.

CBD Einnahme: Was du wissen solltest

Immer mehr Menschen greifen zu Nahrungsergänzungsmitteln wie CBD. In der Alternativmedizin gilt das Cannabidiol als Wundermittel gegen die alltäglichen Beschwerden. Auch wenn dieser Stoff nicht allzu sehr erforscht ist, genießt er insbesondere bei der jungen Generation immer mehr Beliebtheit.

Im Folgenden haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, dir die wichtigsten Fragen rund um das Thema CBD zu beantworten. Sie ergänzen unseren Ratgeber und machen dich zum Experten. Hier erfährst du was CBD eigentlich ist, welche Einnahmeformen es gibt und vieles mehr.

Was ist CBD?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol und ist einer von vielen Wirkstoffen aus der Hanfpflanze. Dem CBD werden verschiedene Wirkungen zugesprochen, die sich bei verschiedenen Erkrankungen oder alltäglichen Beschwerden positiv auswirken können. Daher gibt es mittlerweile eine Vielzahl an CBD haltigen Produkten, die Abhilfe bei verschiedensten Beschwerden versprechen und daher immer beliebter werden.

CBD steht für Cannabidiol und ist Inhaltsstoff der Cannabispflanze. Der Stoff wird aus der Pflanze extrahiert und in Öle, Kapseln, Cremes und vieles andere Darreichungsformen verarbeitet. (Bildquelle: Evopure CBD / unsplash]

Was ist der Unterschied zwischen CBD und THC?

Rein chemisch gesehen sind die beiden Stoffe THC und CBD eng miteinander verwand. THC ist die Abkürzung für Tetrahydrocannabinol und zählt ebenso wie das CBD zu der Gruppe der Cannabinoide.

Beide Stoffe finden sich überwiegend in der unbefruchteten, weiblichen Cannabispflanze, welche Aufgrund der Wirkung Ihrer Inhaltsstoffe seit jeher vom Menschen aus verschiedenen Gründen konsumiert wird.

In Ihrer Wirkungsweise unterscheiden sich die beiden Stoffe jedoch grundlegend.

Anders als das CBD zählt THC zu den psychoaktiven Substanzen und beeinflusst dadurch beim Konsum die menschliche Psyche.

THC ist also der Stoff, der beim Konsum von Cannabis für das sogenannte „High“, also den Rauschzustand sorgt. CBD hingegen hat keinerlei berauschende Wirkung und ist daher in reiner Form kein Rauschmittel.

Wie wirkt CBD?

Bei der Einnahme von CBD kommt es zu einer Anbindung der Cannabidiol an verschiedene Rezeptoren im menschlichen Körper. Durch die Interaktion mit diesen Rezeptoren kommt es zu unterschiedlichen Wirkweisen.

Somit kann das CBD an verschiedensten Stellen im Körper eine Wirkung erzielen. Durch die Bindung an die Cannabinoid-Rezeptoren kann CBD zum Beispiel entzündungshemmend und schmerzstillend wirken. Bei der Aktivierung der Vanilloid-Rezeptoren kommt es hingegen zu einer beruhigenden, angstlösenden und antipsychotischen Wirkung und durch die Anbindung an weitere Rezeptoren können zum Beispiel Stressreaktionen während Belastungssituationen gedämpft werden.

Im Folgenden findest du die Beschwerdekrankheiten, die in der Alternativmedizin mit CBD behandelt werden, wobei die Wissenschaft nicht für alles Nachweise vorlegen kann.

  • Chronische Schmerzen
  • Stress
  • Entzündungen
  • Schlafstörungen
  • Epilepsie
  • Unterstützung zur Chemotherapie

Wie fortgeschritten ist die Studienlage von CBD?

Über die Wirksamkeit von Cannabidiol streiten sich die Gemüter. So gilt es nicht als Medikament, ist jedoch als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen. Schon seit Jahrhunderten wird diesem bei Alternativmedizinern als Wundermittel bekannten Inhaltsstoff eine heilende Wirkung zugeschrieben.

Forscher sind sich in Bezug auf die Wirksamkeit einig. Die aktuelle Studienlage reicht nicht aus, um eine feste Entscheidung zu treffen.

Studien haben den Stoff untersucht und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass CBD positive Wirkungen auf den Menschen haben. Insbesondere bei Schizophreniepatienten konnte bei Einnahme eine geringe Verbesserung der Umstände festgestellt werden. Die Forscher der Studie beschreiben die Ergebnisse jedoch als nicht besonders stark aussagend. (1)

Des Weiteren haben Forscher in einer klinischen Studie festgestellt, dass CBD das Schlafverhalten positiv beeinflusst und Angstzustände verringert. Hierzu wurde eine Teilnehmergruppe aus 103 Personen mit genannten Symptomen nach Einnahme von CBD beobachtet und untersucht. (2)

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es einzelne Studien gibt welche einen positiven Effekt von CBD bei bestimmten Erkrankungen beweisen. Diese sind jedoch nicht signifikant aussagekräftig.

Welche Einnahmeformen von CBD gibt es?

Erhältlich ist CBD in verschiedensten Formen. Am beliebtesten ist die Variante in Form eines Öls. Daneben gibt es Kapseln, Cremes und viele weitere Methoden. Im Folgenden haben wir dir die zwei beliebtesten Varianten sowie weitere Möglichkeiten vorgestellt.

CBD Öle

Die häufigste Anwendungsform sind Öle. Diese Öle lassen sich mit einer Pipette relativ einfach in Tropfen dosieren und sollten bei der oralen Einnahme unter die Zunge getröpfelt werden, wo Sie dann von den Schleimhäuten aufgesaugt werden können. Ein direktes Herunterschlucken der Tropfen ergibt wenig Sinn, da das CBD von Magensäure zersetzt wird und daher ein Großteil des Wirkstoffes verloren geht.

Vorteile
Optimale Wirkung durch Absorption der Schleimhäute
Individuelle Dosierung möglich
Kombinierbar mit Smoothies und Säften
Nachteile
Einnahme Unterwegs ist aufwendiger als Kapseln
Hat einen starken Eigengeschmack
Wirkdauer ist im Vergleich zu Alternativen länger

CBD Liquids

Eine andere beliebte und effektive Möglichkeit CBD zu konsumieren ist das Rauchen über einen Verdampfer. Hierzu sind CBD-haltige Liquids erhältlich, die mit einem geeigneten Verdampfer inhaliert werden können. Auf diese Weise geht nur wenig des Wirkstoffs verloren und das CBD gelangt ausgesprochen schnell über die Lunge ins Blut. Daher setzt die Wirkung schon nach wenigen Minuten ein. Beim Verdampfen solcher Präparate ist jedoch darauf zu achten, dass das Liquid beim Verdampfen nicht zu stark erhitzt wird, da die CBD-Moleküle bei zu großer Hitze beschädigt werden und dadurch die Wirkung verloren geht. CBD-Liquids gibt es mit verschiedenem CBD-Gehalt und in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen.

Vorteile
Wirkung erfolgt schnell
Wenig Wirkstoffverlust
hilfreich bei der Rauchentwöhnung
Einnahme Unterwegs ist möglich
Nachteile
Müdigkeit wird verstärkt
Liquids sind nicht günstig
Zusätzlich zu den Liquids ist die Anschaffung eines Dampfgerätes notwendig

Weitere gängige Varianten für den CBD Konsum sind zum, Beispiel die Verwendung CBD-haltiger Cremes, Badezusätze oder das Trinken von CBD haltigen Tees. Aber auch in Kapselform, als Kaugummis oder in Schokolade zugesetzt ist CBD erhältlich. Diese Methoden eigenen sich vor allem für Konsumenten, die nur eine geringe Menge von CBD zu sich nehmen möchten und zum Beispiel nur eine leichte Entspannung erzielen möchten, sich die Einnahme aber nicht gezielt gegen Schmerzen oder andere Beschwerden richtet.

Wie sollte ich CBD dosieren?

Durch die individuelle Wirkweise von CBD ist auch eine generelle Dosierungsempfehlung schwierig auszusprechen. In der Regel ist es sinnvoll sich an den Dosierungsangaben des jeweiligen Präparats zu orientieren und zunächst mit einer niedrigeren Dosierung zu starten und diese dann langsam zu steigern. Auch Erfahrungen anderer Dosierungsempfehlungen aus dem Internet oder eine Beratung durch einen kompetenten Berater in einem Fachgeschäft können bei der richtigen Dosierung helfen. Am Ende zählt aber vor allem die Erfahrung und jeder muss für sich das richtige Präparat und die richtige Dosierung finden.

Die Dosierung spielt bei Cannabidiol eine wichtige Rolle. Eine Überdosierung führt verstärkt zu Nebenwirkungen. Beim Öl eignen sich 3 mal 10 Tropfen pro Tag. (Bildquelle: Evopure CBD / unsplash)

Wann und für wen ist die Einnahme von CBD sinnvoll?

Generell kann man sagen, dass sich die Einnahme von CBD bei jedem Konsumenten individuell verschieden auswirken kann und dass man daher keine allgemeine Aussage treffen kann, bei welchen Beschwerden CBD hilft und bei welchen nicht.

Grundsätzlich kann CBD bei verschiedensten Erkrankungen schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken. Zudem wird CBD eine krampflösende Wirkung zugeschrieben und kann auch bei psychologischen Erkrankungen zur Entspannung führen und Angstzustände lösen. Viele Patienten mit chronischen Erkrankungen wird CBD als unterstützendes Mittel zu anderen Medikamenten empfohlen, aber auch Menschen mit Schlafstörungen, Stressproblemen oder Migränepatienten kann CBD helfen. Auch bei Krebspatienten konnte eine positive Auswirkung von CBD auf den Krankheitsverlauf nachgewiesen werden. Hierbei ist die Studienlage jedoch nicht weit genug fortgeschritten. (3)

Wann sollte man CBD nicht einnehmen?

Beim Konsum von CBD in Kombination mit anderen Medikamenten, sollte die Einnahme in jedem Fall zuerst mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Auch bei schwerwiegenden neurologischen Erkrankungen wie Epilepsie, bei Blutgerinnungsstörungen oder anderen schwerwiegenden Erkrankungen sollte CBD in jedem Fall nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt konsumiert werden.

Einige CBD Produkte können ungewollt THC enthalten. Dieser erwirkt einen euphorischen Rausch, kann zu Herzrasen und Hautreizungen führen.

Außerdem sollten stets die Qualität der CBD-Präparate beachtet werden. Einige weniger qualitativ hergestellte Produkte können zum Beispiel dennoch Restbestände von THC enthalten.

Sind diese zu hoch, kann es zu einer psychoaktiven Wirkung kommen, die Fahrtauglichkeit des Konsumenten kann beeinträchtigt werden und im Falle einer Schwangerschaft, würde sich das THC negativ auf die Entwicklung des Gehirns und des Nervensystems des Kindes auswirken.

Des Weiteren raten Hersteller vom Konsum während der Schwangerschaft dringend ab. Hier ist zu beachten, dass die Auswirkungen auf Schwangere und ungeborene bislang nicht weitergehend erforscht sind und daher nicht klar ist, ob die Einnahme von CBD haltigen Produkten, negative Auswirkungen auf eine Schwangerschaft haben kann. Einzelstudien bestätigen das. Der Fetus wächst langsamer und das Gewicht des Kindes wird negativ beeinflusst. (4)

Wo kann ich CBD kaufen?

Der Kauf und Konsum von CBD haltigen Produkten ist in Deutschland legal, insoweit die CBD haltige Präparate den deutschen Standards entsprechen und nicht durch weitere enthaltene Stoffe dem Rauschmittelgesetz widersprechen. Mittlerweile gibt es einige auf CBD-Produkte spezialisierte Fachgeschäfte. Auch das Internet bietet eine Vielzahl an verschiedenen Präparaten und einige beliebte Produkte wie CBD-haltige Tees, Öle oder auch Kaugummis sind mittlerweile in Drogerien oder Apotheken erhältlich.

Kann ich von der CBD Einnahme abhängig werden?

Dem Wirkstoff CBD wird keinerlei Gefahr einer Abhängigkeit zugesprochen und bisher sind keine Fälle bekannt, bei denen ein Konsument abhängig von CBD geworden ist. Auch Nebenwirkungen die durch eine höhere Dosierung auftreten können, verschwinden in der Regel recht schnell wieder und führen nicht zu langanhaltenden Schäden.

CBD gilt laut der Weltgesundheitsorganisation als ungiftig und sicher.

Eine Überdosierung des Stoffes ist nicht möglich, da ab einem gewissen Grenzwert das CBD nicht mehr vom Körper aufgenommen werden kann und einfach wieder ausgeschieden wird.

Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von CBD bei Suchtstörungen helfen kann. Grund dafür ist die durch den Stoff wirksame Stressresistenz. Weitere Studien laufen bereits aber bis eindeutige sichere Ergebnisse vorliegen dauert es. (5)

Ist es schädlich CBD einzunehmen?

Genau wie bei allen anderen Medikamenten oder auch pflanzlichen Präparaten kann es bei CBD zu Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten kommen. Bislang sind jedoch nur wenige negative Auswirkungen von CBD bekannt. Die an der häufigsten auftretenden Nebenwirkung von CBD sind Müdigkeit, Mundtrockenheit, Durchfall und Appetitlosigkeit. Einige Konsumenten berichteten jedoch auch von Benommenheit und Hautausschlägen.

Des Weiteren sollte man beachten, dass CBD eine blutdrucksenkende Wirkung hat und sich daher negativ bei Menschen auswirken kann, die ohnehin schon einen zu niedrigen Blutdruck haben. Zudem kann der Konsum von CBD in einzelnen Fällen Einschlafstörungen verschlechtern.

Welche Alternativen gibt es zur CBD Einnahme?

Nun sind wir an einem Punkt unseres Ratgebers angekommen, an welchem du viel über CBD erfahren hast. Du weißt, wie Cannabidiol wirkt, in welchen Darreichungsformen er verfügbar ist, wo du ihn herbekommst und vieles mehr. Im Folgenden möchten wir dir, welche Alternativen es zur Einnahme von CBD gibt.

Es gibt keine direkte Alternative zu CBD. Dennoch haben wir genaue Recherchen betrieben und möchten dir einen Überblick schaffen. Antibiotika steht als Alternative an erster Stelle.

Je nach individueller Beschwerde gibt es verschiedene Methoden ohne auf den beliebten Wirkstoff aus der Cannabispflanze zurückzugreifen

Nachfolgende zeigen wir dir die wichtigsten Alternativen. Ergänzend haben wir dir dazu zahlreiche Tipps zusammengefasst.

Arzneimittel

Zu den Arzneimitteln gehören alle Medikamente zur Behandlung von Krankheiten. Diese Mittel müssen strenge Vorlagen erfüllen bevor sie als solche beim Menschen eingesetzt werden dürfen. In strengen Studien wird die Wirksamkeit untersucht und bewiesen.

CBD ist ein Nahrungsergänzungsmittel und zählt nicht zu den oben behandelten Mittelquellen. Die meisten davon sind nicht genug erforscht und es gibt nicht genügend und keine aussagekräftigen Studien zu diesen. Das ist der Grund weshalb Arzneimittel geeignete Alternativen darstellen.

Untenstehend zeigen wir dir die wichtigsten Medikamente, welche alternativ zu CBD eingenommen werden können. Achtung: Die Medikamenteneinnahme sollte vorher mit deinem Hausarzt abgesprochen werden.

MedikamentFunktion
IbuprofenIbuprofen wirkt entzündungshemmend, ist schmerzlindernd und hilft gegen Fieber.
ParacetamolDieses Medikament hilft gegen chronische Schmerzen. Paracetamol ist schmerzlindernd und fiebersenkend.
Baldrian TablettenBaldrian hilft bei Überhitzung der Nerven. Es beruhigt, hilft bei Stress und bei Schlafstörungen.
CarbamazepinDas MedikamentCarbamazepin wird häufig zur Vorbeugung von Epilepsie eingesetzt. Es beinhaltet einen hemmende Wirkung.

Sport

Sport ist neben der Ernährung einer der wichtigsten Komponenten für ein unbeschwertes Leben. Natürlich hilft es nicht gegen Entzündungen und ernstere Krankheiten. Als Alternative eignet sich das stetige Bewegen hierbei nicht.

Dennoch kann das regelmäßige betreiben von Sport bei Stress und Schlafstörungen helfen. Eine Studie hat gezeigt, dass Menschen die stetig Sport betreiben geringer auf Stresssituationen reagieren und somit resistenter auf stark fordernde seelische Ereignisse reagieren. Die Menschen bleiben langfristig gesünder. (6)

Außerdem ist Sport notwendig um den Organismus anzutreiben. Das Verhältnis vieler Menschen ist aufgrund mangelnder Bewegung durch unter anderem Vollzeitjobs stark gestört. Mangelnder Sport birgt Nebenwirkungen wie Übergewicht mit sich. Dieses wiederum führt zu Folgekrankheiten wie Gelenkschmerzen, schneller Ermüdung und Stress. Hinzu kommen hierbei noch psychische Probleme.

Viel Bewegung schützt vor Krankheiten. Sport regt den Stoffwechsel an, hilft gegen Übergewicht und entspannt den Geist sowie Körper. (Bildquelle: Curtis MacNewton / unsplash)

Ernährung

Die falsche Ernährung zählt heutzutage mit zu den meisten Ursachen dafür, dass Menschen an chronischen Erkrankungen leiden. Die Global Burden of Disease Study hat herausgefunden, dass ungesunder Ernährung und das daraus resultierende Übergewicht das größte Krankheitsrisiko haben. (7)

Ein weiterer Aspekt ist, dass sich ungesunde Ernährung schlecht auf die Psyche auswirkt. Sie verstärken die Depressionen beim Menschen. Die Universität London hat dies in einer Studie herausgefunden. Dabei wurden das Hauptaugenmerkmal auf das Konsumieren von Fast Food gelegt.

(8)

Ergänzend findest du hier die Nahrungsmittelgruppen, welche zu gering verzehrt werden und in jeder Küche vorhanden sein sollten.

  • Vollkornprodukte
  • Gemüse
  • Obst
  • Nüsse

Fazit

Du hast gelernt, dass CBD die Abkürzung  für Cannabidiol ist. Ein harmloser Inhaltsstoff der Cannabis Pflanze, welcher oft mit seinem Bruder, dem berauschend wirkenden Tetrahydrocannabinol verwechselt wird. CBD soll als Nahrungsergänzungsmittel entzündungshemmend, beruhigend und allgemein gesundheitsfördernd wirken. (9)

Es gibt nur vereinzelt Studien, welche die Wirksamkeit erforscht haben. Du solltest deshalb ergänzend und in Absprache mit deinem Hausarzt auf entsprechende Medikamente zurückgreifen. Außerdem ist der Ursprung der meisten Beschwerden, die mit CBD behandelt werden auf die menschliche Einstellung zurückzuführen. Stress ist da nur eins von vielen Beispielen.(10) Eine gesunde Ernährung und regelmäßiger Sport kann da Abhilfe verschaffen.

Inhaltsverzeichnis


Quellenverzeichnis

  1. Wissenschaftliche Studie Larsen C, Shahinas J. Dosage, Efficacy and Safety of Cannabidiol Administration in Adults: A Systematic Review of Human Trials, Onlineveröffentlichung am 02. März 2020
    Quelle.
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  2. Klinische Studie Shannon S, Lewis N, Lee H, Hughes S. Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series, Onlineveröffentlichung am 07. Januar 2019
    Quelle.
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  3. Wissenschaftliche Studie Afrin F, Chi M, Eamens AL, Duchatel RJ et al. Can Hemp Help? Low-THC Cannabis and Non-THC Cannabinoids for the Treatment of Cancer, Onlineveröffentlichung am 23. April 2020
    Quelle.
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  4. Wissenschaftliche Studie Volkow ND, Han B, Compton WM et al. Self-reported Medical and Nonmedical Cannabis Use Among Pregnant Women in the United States, Onlineveröffentlichung am 18. Juni 2019
    Quelle.
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  5. Klinische Studie Prudhomme M, Cata R, Jutras-Aswad D. Cannabidiol as an Intervention for Addictive Behaviors: A Systematic Review of the Evidence, Onlineveröffentlichung am 21. Mai 2015
    Quelle.
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  6. Wissenschaftliche Studie Childs E, de Wit H. Regular exercise is associated with emotional resilience to acute stress in healthy adults, Onlineveröffentlichung am 01. Mai 2014
    Quelle.
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  7. Wissenschaftliche Studie Dai H, Alsalhe TA, Chalghaf N et al. The global burden of disease attributable to high body mass index in 195 countries and territories, 1990–2017: An analysis of the Global Burden of Disease Study, Onlineveröffentlichung am 28. Juli 2020
    Quelle.
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  8. Wissenschaftliche Studie Villegas AS, Toledo E et al. Fast-food and commercial baked goods consumption and the risk of depression, Onlineveröffentlichung am 26. Januar 2012
    Quelle.
    Zur Quelle
  9. Wissenschaftliche Studie Larsen C, Shahinas J. Dosage, Efficacy and Safety of Cannabidiol Administration in Adults: A Systematic Review of Human Trials,
    Quelle.
    Zur Quelle
  10. Wissenschaftliche Studie Villegas AS, Toledo E et al. Fast-food and commercial baked goods consumption and the risk of depression, Onlineveröffentlichung am 26. Januar 2012
    Quelle.
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