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CBD Öl bei Depressionen

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind Depressionen eine der häufigsten Volkskrankheiten, unter der weltweit ca. 350 Millionen Menschen leiden. CBD Öl ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus zur alternativen Bekämpfung von psychischen Krankheiten geraten. Da der Wirkstoff jedoch aus der Hanfpflanze gewonnen wird, bestehen bei vielen Menschen noch Zweifel an seiner antidepressiven Heilwirkung.

In diesem Beitrag erklären wir dir, welche Wirkung CBD Öl bei Depressionen zeigt und welche Unterschiede es gegenüber einer Therapie mit klassischen Psychopharmaka gibt. Zum Schluss geben wir dir noch ein paar wertvolle Ratschläge, wie du deine psychische Gesundheit auf natürliche Art langfristig pflegen und erhalten kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • CBD Öl enthält den Wirkstoff Cannabidiol, der bei Depressionen und der Regulierung von Hormonrezeptoren eine wichtige Rolle spielen kann.
  • Im Gegensatz zu klassischen Psychopharmaka ist CBD Öl pflanzlicher Natur und hat keine gravierenden Nebenwirkungen.
  • Das beste natürliche Mittel für ein psychisches Wohlbefinden ist ein ganzheitlicher Ansatz. Dazu zählen eine gesunde Ernährungsweise, Sport, Stressvermeidung und das richtige Umfeld.

CBD Öl bei Depressionen: Was du wissen solltest

Depressionen gehören zu den am häufigsten auftretenden psychischen Erkrankungen unserer Zeit. Sie können in unterschiedlichen Formen auftreten wie zum Beispiel einer bedrückten Stimmung, Antriebslosigkeit, Interessenverlust, Appetitlosigkeit oder nächtliche Unruhe.

Um diesen Beschwerden vorzubeugen, entscheiden sich immer mehr Menschen für eine pflanzliche Alternativtherapie. CBD wird bereits seit mehreren Jahren in der Wissenschaft erforscht und konnte schon mehrfach mit spannenden Erkenntnissen überraschen.

Im folgenden Abschnitt haben wir dir alle relevanten Fragen zum Thema CBD Öl bei Depressionen zusammengefasst und beantwortet.

Was ist CBD Öl und wie kann es gegen Depressionen helfen?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, einem Wirkstoff aus der Hanfblüte, der zusammen mit einem Basisöl verdünnt und als CBD Öl vertrieben wird. Das Cannabidiol ist aufgrund seiner potenziell schmerzlindernden, angstlösenden und entzündungshemmenden Wirkung ein beliebtes Mittel gegen eine Vielzahl von Beschwerden (1).

CBD Öl ist eine besonders beliebte Darreichungsform, da es auch unterwegs eingenommen werden kann und seine Wirkung rasch eintritt (Bildquelle: Hanf Garten / unsplash).

CBD ist lediglich eines von mehr als 113 Cannabinoiden, die Bestandteil der Hanfpflanze (Cannabis sativa) sind. Wichtig ist, dass CBD nicht mit dem bekannten Cannabinoid THC (Tetrahydrocannabinol) verwechselt wird, das ebenfalls in der Hanfblüte vorkommt.

Sowohl CBD als auch THC wirken stimmungsaufhellend, jedoch zeichnet sich THC durch ein ganz bestimmtes Merkmal aus: Es wirkt psychoaktiv und versetzt den Konsumenten in einen berauschenden Bewusstseinszustand. Der Wirkungsunterschied ist der Grund dafür, warum THC in vielen Ländern verboten ist, während CBD hingegen legal erworben werden kann.

Wenn du unter psychischen Störungen wie Depressionen oder Panikattacken leidest, solltest du den hohen Konsum von THC vermeiden, da der Wirkstoff deine Beschwerden im schlimmsten Fall verstärken kann (2). Wie bereits oben erwähnt, kann CBD hingegen in die andere Richtung wirken und dir dabei helfen, deine Niedergeschlagenheit besser in den Griff zu bekommen.

Die Wirkung von CBD Öl bei Depressionen

Neben ihrer schmerzlindernden Wirkung gegen chronische Leiden wie etwa Rheuma (3), Arthritis (4) oder Multipler Sklerose (5), soll die Pflanze auch positive Auswirkungen auf mentale Krankheiten haben.

Für ein psychisches Wohlbefinden sorgt unter anderem der Botenstoff Serotonin, auch als Glückshormon bekannt, der den Gefühlszustand des Menschen steuern und beeinflussen kann. Darüber hinaus trägt das Hormon zu der Entwicklung des Hungergefühls, der Stimmung und dem Schlafrhythmus bei.

Ein dauerhaft niedriger Serotoninspiegel kann zu einer bedrückten Stimmung und unter Umständen zu depressiven Störungen führen (Bildquelle: cferdo / unsplash).

Bei medikamentösen Depressionstherapien liegt der Fokus darauf, den Serotoninspiegel auf einem hohen bzw. ausgeglichenen Level zu halten. Um zu verstehen, wie CBD Öl bei Depressionen helfen kann, muss das sogenannte Endocannabinoid-System näher betrachtet werden.

Dieses System trägt zur Regulierung von Serotonin bei, indem CB1-Rezeptoren im Gehirn aktiviert werden. Es wird vermutet, dass Cannabidiol auf das körpereigene System und dessen Rezeptoren einwirkt, was in einer antidepressiven Wirkung resultieren kann (6).

Genau zu diesem Ergebnis kamen brasilianische Forscher im Jahr 2014, als sie in ihrem Übersichtsartikel berichteten, dass Cannabidiol in den meisten Studien aufgrund seiner Interaktion mit Serotoninrezeptoren ein antidepressives Gefühl auslöse (7). Diese Erkenntnis wurde durch eine weitere im Jahr 2019 durchgeführte Studie, allerdings nur mit Tieren, unterstützt (8).

Obwohl die klinische Studienlage in Bezug auf CBD Öl und Depressionen noch wenig ausgereift ist, wird das Thema gerne in Erfahrungsgruppen oder Foren diskutiert. Dort berichten User, dass das Extrakt auch hilfreich gegen Angstsymptome sei, die sich oft in eine dauerhafte Depression weiterentwickeln können.

Wie sollte ich CBD Öl gegen Depressionen einnehmen?

CBD Öl solltest du am besten direkt unverdünnt aus dem Fläschchen unter die Zunge tröpfeln und einige Minuten in der Mundhöhle verweilen lassen, bevor du es runterschluckst. Das garantiert, dass alle nützlichen Inhaltsstoffe des Extrakts über die Mundschleimhaut in deinen Organismus übertragen werden.

Falls du auf CBD Öl mit Müdigkeit reagieren solltest, empfehlen wir dir die Einnahme vor dem Schlafen gehen.

Die Einnahme über den Mund hat den Vorteil, dass die Wirkung bis zu acht Stunden anhält. Bis eine ausreichende Cannabinoid-Konzentration im Blutkreislauf erreicht ist, dauert es in der Regel ein bis zwei Stunden. Erste Effekte können zwar schon früher eintreten, jedoch ist das innerhalb der ersten halben Stunde unwahrscheinlich (9).

Wie wird CBD Öl bei Depressionen dosiert?

Für CBD Öl bei Depressionen gibt es keine standardisierte Dosierungsempfehlung. Der Grund dafür ist, dass jede Person den Wirkstoff der Hanfpflanze unterschiedlich verträgt und individuell darauf reagiert.

Ein Tropfen 5%iges Öl enthält ungefähr 1,67 Milligramm CBD<em>.|||/em|||

Allgemein orientiert sich die ideale Menge an CBD Öl an der Schwere der Depression und am Körpergewicht. Empfehlungen für Depressionen liegen je nach Intensität der Beschwerde ungefähr zwischen 20 und 100 Milligramm CBD pro Tag.

Schließlich ist der enthaltene Prozentsatz an CBD genauso entscheidend. Falls du keine Herstellerangaben zu Verfügung hast, kannst du der nachstehenden Tabelle eine ungefähre Richtlinie entnehmen:

CBD-GehaltEinnahmeempfehlung
5 %3 – 4 x täglich 5 Tropfen
10 %3 – 5 x täglich 2 Tropfen
15 %1 – 5 x täglich 1 Tropfen
20 %1 – 4 x täglich 1 Tropfen

Wir raten dir, mit einer geringen Dosierung anzufangen und je nach Verträglichkeit die Menge kontinuierlich zu steigern, bis du mit dem gewünschten Effekt zufrieden bist.

CBD Öl bei Depressionen: Ein Ersatz für Antidepressiva?

Die Einnahme von CBD Öl erweist sich besonders in den tristen Wintermonaten als hilfreich, wenn die Tage kürzer und die Menschen aufgrund der zunehmenden Dunkelheit anfälliger auf psychische Krankheiten werden.

Da Depressionen unterschiedlich schwer verlaufen können, muss jeder Einzelfall genau betrachtet werden. Falls eine aktuelle Behandlung mit Antidepressiva durch eine CBD-Behandlung ersetzt werden sollte, raten wir dir unbedingt, vorher deinen zuständigen Arzt zu konsultieren.

Von Ärzten verordnete Medikamente sollten nicht unüberlegt abgesetzt oder einfach durch Alternativen ersetzt werden. Unter Rücksprache mit deinem Arzt solltest du CBD Öl als Begleitmittel für deine Therapie jedoch problemlos verwenden können.

Kein Abhängigkeitspotenzial

Der große Vorteil von CBD Öl gegenüber Psychopharmaka ist, dass es kein Abhängigkeitsrisiko aufweist (9). Außerdem zeigt es schneller eine Wirkung als herkömmliche Antidepressiva, die in der Regel einige Wochen brauchen, bis das gewünschte Resultat erzielt wird.

Im Jahr 2018 wurde in einer Übersichtsarbeit, bei der sowohl Menschen- als auch Tierstudien berücksichtigt wurden, ebenfalls die Gefahr einer Abhängigkeit verneint (1). Grund dafür ist, dass CBD Öl die sogenannten Cannabinoid-Rezeptoren nicht aktiviert und somit kein Potenzial für eine Abhängigkeit gegeben ist.

Gibt es Wechsel- oder Nebenwirkungen bei der Einnahme von CBD Öl gegen Depressionen?

Synthetische Antidepressiva sind bekannt dafür, dass sie bei längerer Einnahme unangenehme Nebenwirkungen entwickeln können (10). Dazu zählen unter anderem:

  • Stimmungsschwankungen
  • Schlaflosigkeit
  • Libido- bzw. Erektionsstörungen
  • Sehstörungen
  • Herzrasen
  • Gewichtszunahme

Das Hanfölextrakt gilt hingegen weitgehend frei von unerwünschten Nebenwirkungen. Bis auf etwaige leichte Beschwerden bei empfindlichen Menschen ist es allgemein gut verträglich. Dennoch solltest du darauf achten, dass du Überdosierungen vermeidest, um unangenehme Beschwerden zu vermeiden.

In einem wissenschaftlichen Review aus dem Jahr 2017 wurde aufgezeigt, dass die meisten Anwender den Konsum von CBD Öl ausgezeichnet vertragen. Einige Probanden erlebten milde Nebenwirkungen wie etwa Müdigkeit, Schwindel, Durchfall oder Unruhe. Appetitveränderungen und daraus folgende Gewichtsschwankungen kamen nur in wenigen Fällen vor (11).

Nimmst du CBD Öl in Kombination mit anderen Arzneimitteln ein, dann kann das Cannabinoid unter Umständen zu einer Verstärkung oder Abschwächung der Medikamente führen. Mögliche Wechselwirkungen solltest du deshalb genau mit deinem behandelnden Arzt abklären.

CBD Öl bei Depressionen: Welche Alternativen gibt es?

Um deiner Psyche im ganzheitlichen Sinn etwas Gutes zu tun, solltest du mehr Faktoren berücksichtigen als nur die Einnahme von Arznei- oder Nahrungsergänzungsmitteln. Du kannst jederzeit gezielte Maßnahmen verfolgen, die primär deinen Lebensstil betreffen und sich sowohl im sozialen als auch im psychologischen Bereich abspielen.

Im nächsten Abschnitt stellen wir dir vier wichtige Alternativmöglichkeiten vor, die dir dabei helfen, eine gesunde Psyche zu pflegen und diese erfolgreich aufrechtzuerhalten.

Entspannung

Ungenügend Ruhe und ein schlechtes Stressmanagement sind zwei der beliebtesten Gründe dafür, dass Menschen anfällig für psychische Krankheiten werden. Eine hohe Belastung durch Stress kann langfristige Folgen haben und ein Nährboden für sich anbahnende Depressionen sein.

Yoga, Meditation, Atem- oder Muskelentspannungsübungen sind eine hervorragende Möglichkeit, um deinen Körper und Geist zu vitalisieren (Bildquelle: Kike Vega / unsplash).

In brenzligen Situationen können dir gewisse Entspannungstechniken helfen, wieder Herr / Frau der Lage zu werden und dich auf positive Dinge zu konzentrieren. Dafür eignen sich langsame Atemübungen besonders gut, da sie praktisch überall angewendet werden und Stress, Nervosität, Panikattacken oder Schlafstörungen erfolgreich entgegenwirken können.

Idealerweise probierst du mehrere Übungen aus und entscheidest dich dann für deinen persönlichen Favoriten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden sich schwierige Umstände nicht von heute auf morgen verbessern lassen, dennoch wird sich auf Dauer die Bedeutung ändern, die du den Dingen zuschreibst.

Ernährung

Dass sich unser Ernährungsstil direkt auf unser Wohlbefinden auswirkt, ist keine Neuigkeit. Eine ausgewogene Diät fördert nicht nur die körperliche, sondern auch die seelische Gesundheit und kann bei der Bekämpfung von Depressionen ausschlaggebend sein (12).

Frisches Obst und Gemüse sowie Lebensmittel, die reich an Vital- und Mineralstoffen sind, geben dir Kraft, um voller Energie durch den Tag zu kommen.

Eine Diät mit ausreichend Nährstoffen tankt die Energiespeicher auf und sorgt für ein fehlerfreies Funktionieren lebensnotwendiger Mechanismen im Körper. Vergiss nicht, dass Essen nicht nur Nahrungsaufnahme ist, sondern auch genossen werden sollte!

Bewegung & Sport

Körperliche Anstrengung und Bewegung erweisen sich laut Studien als wirkungsvolle Begleittherapie gegen depressive Störungen (13). Egal ob Laufen, Radfahren oder Schwimmen – vor allem Ausdauertraining kann zu einer Steigerung des eigenen Wohlbefindens führen.

Darüber hinaus werden bei Gruppensportarten wie Fußball, Basketball, Aerobic (14) oder Gymnastik nicht nur Depressionssymptome gelindert, sondern auch soziale Kontakte gefördert, was sich ebenso auf einen weniger schweren Verlauf der Krankheit auswirken könnte.

Neben dem Laufband im Fitnessstudio kann regelmäßige Bewegung in der Natur eine heilvolle Ablenkung bieten. Das Zwitschern der Vögel und die frische Waldluft können zum Stressabbau beitragen und dir dabei helfen, für einige Zeit aus dem grauen Alltag zu entfliehen.

Soziales Umfeld

Studien zeigen, dass das soziale Umfeld, mit dem Menschen täglich konfrontiert werden, einen erheblichen Einfluss auf die Entwicklung der Psyche haben kann (15). Dabei kann es sich zum Beispiel um die Beziehung, die Schule, den Arbeitsplatz oder den Freundeskreis handeln

Ein positives Umfeld, das einen gesunden Beitrag zum täglichen Leben liefert, minimiert das Risiko, sich eines Tages in einer depressiven Störung wiederzufinden. Um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, solltest du regelmäßigen Kontakt zu engen Freunden oder Mitgliedern der Familie suchen.

Auch wenn 24 Stunden am Tag manchmal als zu wenig erscheinen, solltest du dir ab und zu Zeit nehmen, dich mit vertrauten Personen über Themen auszutauschen, die gerade in deinem Leben prävalent sind und dich psychisch belasten.

Fazit

Die Hanfpflanze mitsamt ihrer Wirk- und Inhaltsstoffe steht seit mehreren Jahren bereits im Rampenlicht der Wissenschaft. Sie hat sich in zahlreichen Studien als natürliche Alternative zur komplementären Behandlung von Depressionen bewährt. Ihr Wirkstoff Cannibidiol weist kaum Nebenwirkungen auf und kann die Förderung von innerer Ausgeglichenheit begünstigen.

Letztendlich ist CBD Öl doch nur als Nahrungsergänzungsmittel und nicht als wissenschaftlich geprüftes Arzneimittel anzusehen. So muss jeder Konsument für sich selbst herausfinden, ob das Extrakt der Hanfpflanze eine persönliche Unterstützung bei der Behandlung von Depressionen darstellen kann.

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Quellenverzeichnis

  1. Wissenschaftliche Studie Crippa JA, Guimarães FS, Campos AC, Zuardi AW. Translational Investigation of the Therapeutic Potential of Cannabidiol (CBD): Toward a New Age. Front Immunol. 2018 Sep 21;9:2009. doi: 10.3389/fimmu.2018.02009. PMID: 30298064; PMCID: PMC6161644.
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  2. Wissenschaftlicher Review Crippa JA, Zuardi AW, Martín-Santos R, Bhattacharyya S, Atakan Z, McGuire P, Fusar-Poli P. Cannabis and anxiety: a critical review of the evidence. Hum Psychopharmacol. 2009 Oct;24(7):515-23. doi: 10.1002/hup.1048. PMID: 19693792.
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  3. Wissenschaftliche Studie Fitzcharles MA, Clauw DJ, Hauser W. A cautious hope for cannabidiol (CBD) in rheumatology care. Arthritis Care Res (Hoboken). 2020 Mar 7. doi: 10.1002/acr.24176. Epub ahead of print. PMID: 32144889.
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  4. Wissenschaftliche Studie Hammell DC, Zhang LP, Ma F, Abshire SM, McIlwrath SL, Stinchcomb AL, Westlund KN. Transdermal cannabidiol reduces inflammation and pain-related behaviours in a rat model of arthritis. Eur J Pain. 2016 Jul;20(6):936-48. doi: 10.1002/ejp.818. Epub 2015 Oct 30. PMID: 26517407; PMCID: PMC4851925.
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  5. Wissenschaftliche Studie Rudroff T, Sosnoff J. Cannabidiol to Improve Mobility in People with Multiple Sclerosis. Front Neurol. 2018 Mar 22;9:183. doi: 10.3389/fneur.2018.00183. PMID: 29623067; PMCID: PMC5874292.
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  6. Wissenschaftlicher Review Mann, J. Role of the Serotonergic System in the Pathogenesis of Major Depression and Suicidal Behavior. Neuropsychopharmacol 21, 99–105 (1999). https://doi.org/10.1016/S0893-133X(99)00040-8
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  7. Wissenschaftlicher Artikel (1)De Mello Schier AR, Silva AC et al., Antidepressant-like and anxiolytic-like effects of cannabidiol: a chemical compound of Cannabis sativa, CNS Neurol Disord Drug Targets, 2014;13(6):953-60
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  8. Wissenschaftliche Studie Sales AJ, Fogaça MV, Sartim AG, Pereira VS, Wegener G, Guimarães FS, Joca SRL. Cannabidiol Induces Rapid and Sustained Antidepressant-Like Effects Through Increased BDNF Signaling and Synaptogenesis in the Prefrontal Cortex. Mol Neurobiol. 2019 Feb;56(2):1070-1081. doi: 10.1007/s12035-018-1143-4. Epub 2018 Jun 4. PMID: 29869197.
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  9. Wissenschaftliche Studie Bergamaschi MM, Queiroz RH, Zuardi AW, Crippa JA. Safety and side effects of cannabidiol, a Cannabis sativa constituent. Curr Drug Saf. 2011 Sep 1;6(4):237-49. doi: 10.2174/157488611798280924. PMID: 22129319.
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  10. Wissenschaftliche Studie Cascade E, Kalali AH, Kennedy SH. Real-World Data on SSRI Antidepressant Side Effects. Psychiatry (Edgmont). 2009 Feb;6(2):16-8. PMID: 19724743; PMCID: PMC2719451.
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  11. Wissenschaftlicher Review Iffland K, Grotenhermen F. An Update on Safety and Side Effects of Cannabidiol: A Review of Clinical Data and Relevant Animal Studies. Cannabis Cannabinoid Res. 2017 Jun 1;2(1):139-154. doi: 10.1089/can.2016.0034. PMID: 28861514; PMCID: PMC5569602.
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  12. Wissenschaftliche Studie Ljungberg T, Bondza E, Lethin C. Evidence of the Importance of Dietary Habits Regarding Depressive Symptoms and Depression. Int J Environ Res Public Health. 2020 Mar 2;17(5):1616. doi: 10.3390/ijerph17051616. PMID: 32131552; PMCID: PMC7084175.
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  15. Wissenschaftliche Studie Monroe, Scott & Slavich, George & Georgiades, K.. (2009). The social environment and depression: the roles of life stress. Handbook of Depression. 296-314.
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