Magazine
Home » CBD Wirkung: Die wichtigsten Fragen und Antworten

CBD Wirkung: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Sogenannte CBD-Shops findet man mittlerweile in fast jeder Stadt. Diese sind meist durch ein typisches Marihuana-Blatt verziert. Doch was hat es mit dem Wirkstoff der Cannabispflanze auf sich und warum gibt es so viele Produkte mit dem Wirkstoff CBD?

In diesem Beitrag erklären wir dir, wie Cannabidiol genau wirkt und für welche Behandlungen es eine vielversprechende Alternative zu herkömmlichen Medikationen bieten kann. Um dir die genaue Wirkung von CBD aufzuzeigen, werden wir dir auch einige Studien und Ergebnisse aus diesen präsentieren.

Das Wichtigste in Kürze

  • CBD ist eine von vielen Cannabinoidverbindungen, die in Cannabis gefunden werden. Cannabinoide sind chemische Verbindungen, die bereits im Körper von Säugetieren also auch uns Menschen vorhanden sind.
  • CBD hat bereits vielversprechende Ergebnisse in der Bekämpfung und Linderung einer Vielzahl an Krankheiten und Beschwerden geliefert. Darüber hinaus zeigt es wenig Nebenwirkungen.
  • CBD wird nicht nur bei Menschen zur therapeutischen Behandlung verwendet werden, sondern ist auch für Haustiere geeignet um verschiedene Beschwerden zu lindern.

CBD Wirkung: Was du darüber wissen solltest

Cannabidiol wird zu den sogenannten Cannabinoiden gezählt. Diese sind Wirkstoffe, die hauptsächlich in der Hanfpflanze vorkommen. Die Struktur dieses Cannabinoid wurde erst spät von Forschern entschlüsselt.

Durch diese Entschlüsselung wurde es besonders für die Medizin interessant, sodass verschiedenste Untersuchungen zur Wirkweise von CBD unternommen wurden. Im Folgenden haben wir für dich die wichtigsten Fakten zum Thema CBD herausgesucht.

Welche Wirkung hat CBD?

Cannabidiol (CBD) ist eine von vielen Cannabinoidverbindungen, die in Cannabis gefunden werden. Im Gegensatz zu THC wird dadurch das Bewusstsein nicht verändert oder ein „High“ ausgelöst.

Cannabinoide interagieren mit dem natürlichen, körpereigenen Endocannabinoidsystem. Durch ihre einzigartige Art der Interaktion mit Rezeptoren und Enzymen funktioniert das Endocannabinoidsystem so effektiv.

Um dies genauer verstehen zu können, muss zunächst erklärt werden, woraus das Endocannabinoidsystem besteht:

  • Endocannabinoide: Endocannabinoide sind Stoffe, bzw. Moleküle, die natürlich im Körper hergestellt werden und den Cannabinoiden in der Hanfpflanze ähneln
  • Rezeptoren: Rezeptoren sind die Enden einer Nervenfaser oder spezialisierten Zelle, die Reize aufnehmen und in Erregungen umwandeln. Diese sind überall im Körper verteilt, darunter in der Haut, den Immunzellen, Knochen, Fettgewebe, der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der Skelettmuskulatur, dem Herz, den Blutgefäßen, der Leber und dem Verdauungstrakt.
  • Enzyme: Substanzen, die die chemischen Reaktionen im Körper regulieren.

Allgemein gilt, dass jede dieser Komponenten mit seiner Funktion das Gleichgewicht im Körper, die sogenannte Homöostase, aufrechterhält.

Dadurch werden bestimmte Prozesse, die bei der Aufrechterhaltung und Regulierung von Körperfunktionen wie Stimmung, Stress, sowie dem Immunsystem und Nervensystem beteiligt sind, beeinflusst.

Eine große Anzahl an verschiedenen Kulturen haben die Cannabispflanze zur Behandlung einer Vielzahl von Beschwerden verwendet. Im alten China behandelten Praktizierende damit Malaria, Menstruationsbeschwerden, Gicht und Verstopfung.

Im Mittelalter wurde Cannabis gegen Schmerzen, Epilepsie, Übelkeit und Erbrechen eingesetzt, und in der westlichen Medizin war es als Schmerzmittel gebräuchlich.

Weitere Wirkungen von CBD kannst du der folgenden Tabelle entnehmen:

AnwendungsfallWirkung
KrebsCBD hat Krebsvorbeugende Wirkungen, indem es die DNA vor oxidativem Schaden schützt.(1)
Epilepsieführt zu einer stärkeren Reduktion der Krampfanfallhäufigkeit.(2)
Stress und SchlafstörungenCBD hilft Stress und damit verbundene Albträume zu reduzieren , sowie den Schlaf zu verbessern.(5,6)
HautproblemeCBD kann die Überproduktion von Talg regulieren, die zu Pickeln und anderen Hautirritationen führt.(7)
AngstCBD hat angstlösende Eigenschaften bei Menschen, die einer Stresssituation ausgesetzt sind.(3,4)

Wie lange dauert es, bis CBD wirkt?

Wie schnell CBD anfängt zu wirken und wie lange die Wirkung danach anhält, hängt von einer ganzen Reihe verschiedener Faktoren ab. Zunächst ist die Darreichungsform entscheidend.

CBD kann auf verschiedene Arten eingenommen werden. Da diese somit auch verschiedene Teile im Körper durchlaufen, kann die Dauer bis zum Eintritt der Wirkung variieren. (Bildquelle: Erin Stone / Pixabay)

Aber auch sonst ist es kaum möglich, präzise und dabei allgemeingültige Angaben zu machen. Deshalb werden in den meisten Fällen nur ungefähre Angaben angegeben, da es beispielsweise einen großen Unterschied machen kann, ob man CBD zusammen mit einer Mahlzeit einnimmt oder nicht.

In der Regel kann die Dauer, bis die maximale Konzentration von CBD im Blut erreicht ist, von ein paar Minuten, bis hin zu 1 bis 2 Stunden reichen(8).

Am schnellsten tritt die Wirkung ein, wenn du dein CBD über die Lunge aufnimmst.

Die meiste Zeit bis zum Eintritt der Wirkung vergeht hingegen, wenn du dein CBD als Öl herunterschluckst, oder als Kapsel einnimmst. Das kommt daher, dass dieses zunächst über den Magen in die Leber transportiert wird, bevor es deinen Blutkreislauf erreicht und seine Wirkung entfalten kann.

Welche Darreichungsform wirkt wie schnell?

Um dir einen genaueren Überblick zu geben, wie lange es dauert bis sich CBD in den verschiedensten Formen in deinem Körper entfaltet und die gewünschte Wirkung eintritt, sowie zu bestimmen wie lange diese anhält, kannst du dich an der folgenden Tabelle orientieren.

CBD ProdukteAufnahme überBeginnDauer
Zigaretten, Liquids, KristalleLungeab circa 5 Minuten2 bis 3 Stunden
Kapseln, Tabletten, Lebensmittel, GetränkeDarm, Lutschencirca 1 bis 2 Stunden6 bis 8 Stunden
Öl, Pastillen, Paste,Kristalle aufgelöstMundschleimhautcirca 15 bis 20 Minuten4 bis 6 Stunden
Cremes, Salben, GelHautcirca 1 Stundecirca 2 – 4 Stunden

Aufgrund des Wirkungsbeginns, sowie der Wirkdauer kannst du somit auch abschätzen welche der folgenden Produkte für dich eher infrage kommen.

Der gewünschte Effekt kann entscheidend für die Art der Aufnahme sein.

So kann die Inhalation von CBD durch die sehr schnelle Anflutung des Wirkstoffs vor allem in akuten Situationen Sinn ergeben, wenn du auf einen raschen Wirkeintritt angewiesen bist.

Die Orale Einnahme hingegen eignet sich durch die lange Wirkdauer zum Beispiel, wenn du dir vom Effekt des CBDs einen besseren Schlaf erhoffst.

Eine Creme oder ein Gel hingegen zeigt speziell zur Behandlung von arthritischen Gelenkschmerzen bereits vielversprechende Ergebnisse(9).

Was sagen Studien & die Wissenschaft zur Wirkung von CBD?

Cannabidiol oder auch CBD genannt werden viele positive Eigenschaften sowie Wirkungen gegen eine Vielzahl an Krankheiten nachgesagt. Um diese zu bestätigen, werteten die Nationalen Akademien der Wissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Medizin die potenzielle therapeutische Verwendung von Cannabinoiden aus(10).

Anhand der bisher bekannten aktuellen Studien, die CBD-Therapeutika unterstützen, lassen sich folgende Aussagen über die Wirkung von Cannabidiol treffen:

  • CBD kann krampfartige Episoden bei Epilepsie reduzieren (2,11,12).
  • Therapeutische Wirkung von CBD auf Angstzustände, psychotische Symptome und Depressionen (3,4,13,14,15).
  • CBD hat eine antipsychotische Wirkung bei Schizophrenie (16,17).
  • CBD kann dabei helfen Nervenzellen und Nervenfasern vor dem Absterben zu bewahren (18,19,20).
  • Als Ergänzung der Behandlung von Alzheimer (21)
  • Reduziert die Entzündungsvorgänge bei Diabetes (22,23)
  • Hilft gegen Chronische Schmerzen (10,24)
  • CBD kann die Entwicklung von invasiven Tumoren unterdrücken(1,25) und die Strahlentherapie unterstützen (26).
  • Suchterkrankungen lindern besonders bei einer Cannabis-Abhängigkeit(19,27,28,29).
  • CBD kann Migräne lindern (33)

Die therapeutische Nutzung von Cannabidiol nimmt in den letzten Jahren stetig zu, sodass auch vermehrt Studien dazu aufkommen. Selbst die Weltgesundheitsorganisation änderte im Januar 2019 nach 60 Jahren ihre Meinung und schlug eine Neuplanung von Cannabis und Cannabinoiden für therapeutische Zwecke vor(30).

Wie lange wirkt CBD im Körper?

Die Wirkung von CBD kann stark variieren. Auch hier kommt es natürlich auf die Darreichungsform und andere weitere Faktoren an. Allgemein kann man jedoch von einer Wirkungsdauer von circa 2 bis 8 Stunden ausgehen.

Die Darreichungsform ist einer der wichtigsten Faktoren für die Verweildauer der Wirkung. Bei den Produkten sollte jedoch auf eine hohe Qualität geachtet werden. (Bildquelle: Julia Teichmann / Pixabay)

Je nach Empfänglichkeit des Menschen, kann sich die Wirkung länger hinausziehen als bei anderen. Genauso dürfen die Qualität des CBD Mittels und die Dosierung natürlich nicht fehlen, wenn es um die Wirkung geht.

Es besteht die Annahme, dass durch das Zuführen von CBD über einen längeren Zeitraum eine ebenso längere Verweildauer im Körper gegeben ist. Es wird daher empfohlen CBD-Produkte 2 bis 3 Mal täglich einzunehmen(31).

Was sagen die Hersteller zur Wirkung von CBD?

Um einen weiteren Überblick über die verschiedenen Produktarten mit CBD zu bekommen, sowie die damit verbundenen Wirkweisen, haben wir uns 4 Hersteller genauer angeschaut.

Dabei wurde untersucht, welche Produkte die Hersteller anbieten und welche Beschwerden damit gelindert, beziehungsweise welche Wirkung bei den Produkten eintreten sollten:

HerstellerCBD-ProdukteBeschwerden / Wirkung
NordicoilÖl und Extrakt, Liquid, Vitalstoffe, Creme, Produkte für TiereImmunstärkende Wirkung, geeignet für Atem- und Magen-Darm-Beschwerden, beruhigende Wirkung, Erholung und Entspannung, bekämpft Hautirritationen
cbdnolÖl, Blüten, Pollen, Extrakte, Liquid, Kosmetik, Produkte für Tieregegen Entzündungen, Alzheimer, Diabetes, Epilepsie, Schlafstörungen, Autismus, Epilepsie oder chronischen Schmerzen
justbobGras, Hasch, Kit, ÖlAntiemetisch (gegen Erbrechen), Antioxidantisch, Entzündungshemmend, Immunsuppressiv, Schmerzlindernd, Blutdrucksenkend, Antispastisch (Krampflösend), Appetitanregend, Entzündungshemmend, Immunregulierend
hanf-im-glueckÖle, Blüten, Hash und Pollinate, Kristalle, für Tiere, Kosmetik und Pflege, Vape und Liquidsentspannende Eigenschaften, Stress, Nervosität, Beklemmung, Überbelastung, Schlafstörungen, Regenerationsfähigkeit des Körpers verbessern, Entzündungen bekämpfen, Stimmung aufhellen, entkrampfend bei tonisch-klonischen Anfällen, Behandlung von Multipler Sklerose, Rheuma, chronischen Schmerzen, Entzündungen, Depressionen, Psychosen, PTSD und Zwangsstörungen

Die Hersteller werben bei ihren Produkten also mit einer Vielzahl an Wirkweisen von CBD. Dafür wird aber bei keinem der Shops genau abgegrenzt, ob sich in den speziellen Fällen Kapseln, Blüten, Extrakte oder andere Produkte besser eignen.

Lediglich der Hersteller hanf-im-glueck geht bei einigen versprochenen Wirkungen genauer darauf ein, welche Produkte dafür zu empfehlen sind.

Können bei CBD auch Nebenwirkungen auftreten?

CBD findet seine Anwendung, wie im oberen Abschnitt bereits gesehen, in einer Vielzahl von Behandlungen. So wurden eine Menge an Studien zur Behandlung von Epilepsie und psychotischen Störungen durchgeführt.

Im Vergleich zu anderen Medikamenten, die zur Behandlung dieser Erkrankungen eingesetzt werden, hat die CBD ein besseres Nebenwirkungsprofil. Um dir einen Überblick zu geben haben wir hier die häufigsten Nebenwirkungen von CBD einmal aufgelistet:

  • Müdigkeit / Erschöpfung (34)
  • Durchfall
  • verminderter Appetit (35)
  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten (36)

Alles in allem verursacht CBD aber keine schwerwiegenden Nebenwirkungen, solange die Dosierungshinweise beachtet werden. Es kann lediglich etwas dauern bis sich dein Körper an den Stoff eingestellt hat.

Eine potenzielle Gefahr für die Gesundheit geht jedoch von qualitativ schlechten CBD-Produkten aus. Diese können mit Chemikalien belastet sein.

Wirkt CBD bei Tieren?

Fast alle Säuge- und Wirbeltiere ver­fügen, soweit bekannt, über das soge­nannte Endocannabinoidsystem, das sich auf die Regu­lierung vieler Körper­funktionen auswirkt oder diese teilweise sogar steuert.

CBD kann sowohl für den Menschen als auch bei Tieren angewandt werden. Einige Hersteller werden sogar damit, CBD-Öl speziell für Katzen oder Hunde zu verkaufen. (Bildquelle: Erin Stone / Pixabay)

Tiere können, ähnlich wie die Men­schen, an physischen und psychischen Erkran­kungen leiden. Hier soll CBD unter­­stützen können, um zu begleiten und sanft auf Besch­werden zu rea­gie­ren.

CBD kann bei dem Haustier für folgende Beschwerden verwendet werden:

  • Linderung von Gelenkschmerzen
  • Linderung der Angstzustände bei angespannten Tieren
  • Als Schlafhilfe bei langen Reisen
  • Symptomatische Linderung nach Operationen oder Verletzungen
  • Unterstützung der Verdauung
  • Beruhigt trockene, gereizte Haut

Hierbei muss jedoch darauf geachtet werden, dass der THC-Anteil im Öl oder anderen Produkten nicht zu hoch ist. Für Katzen und Hunde ist THC nämlich hochgiftig(32) und kann zu Symptomen wie Angstzuständen und Bluthochdruck führen.

Gibt es einen Zusammenhang von Wirkungsweise und Dosierung von CBD?

Die Dosierung hängt normalerweise mit der Schwere des Krankheitsbildes zusammen. Doch bringt eine höhere Dosierung automatisch eine bessere Wirkung?

Auch wenn es keine einheitliche Dosierungs­empfehlung gibt, können Richtwerte zur Orientierung dienen. Diese wurden in der Regel mithilfe von Erfahrungen Be­troffener abgeleitet:

DosierungMengeSymptome / Beschwerden
Standarddosierung0,5 bis 20 Milligramm CBD täglichEin- und Durchschlafprobleme, Stress, Übelkeit
Erhöhte Dosierung20 bis 100 Milligramm CBD täglichEntzündungen Schmerzen, Angst, Depressionen, Übergewicht, Rheuma, Autoimmunerkrankungen, Autismus, Fibromyalgie, Kopfschmerzen
Hohe Dosierung400 Milligramm CBD täglichEpilepsie, Multiple Sklerose, chronische Schmerzen

Zunächst einmal ist anzumerken, dass eine Überdosierung, im Sinne einer tödlichen Dosis von CBD nicht möglich ist, hier zeigten Studien an Menschen, dass eine Dosierung von bis zu 1500 Milligramm Cannabidiol pro Tag sehr gut vertragen wurde(37).

Eine zu hohe Dosis kann den erwünschten Effekt vermindern.

Ab einer bestimmten Menge wirkt die Einnahme von geringeren Dosen CBD sogar stärker als höhere. Tierversuche legen nahe, dass die Wirkung einer geringeren Dosis von CBD in einigen Fällen sogar eine bessere Wirkung hatte als vergleichsweise höhere Dosen (38).

CBD Wirkung: Welche Alternativen gibt es?

CBD kann bei einer Reihe von Erkrankungen hilfreich sein, genauso ist sein Nutzen durch verschiedenste Studien belegt. Jedoch kann dieser Stoff alleine nicht immer gegen die Beschwerden ankämpfen.

Deshalb ist es notwendig sich um Alternativen umzusehen. Hierfür wurden besonders die Antibakterielle, Schmerzlindernde und Angstlösende Eigenschaft von CBD untersucht und nach Alternativen für diese Krankheitsbilder umgesehen.

Um dir einen Überblick zu geben, haben wir hier die gängigsten Alternativen für dich aufgelistet:

Antibiotica

Die antibakteriellen Eigenschaften von CBD sind seit einiger Zeit bekannt. Genau diese Eigenschaften werden auch den Antibiotica nachgesagt. (39)

Antibiotika unterstützen nämlich das Abwehrsystem des Körpers dabei, krankmachende Bakterien zu bekämpfen. Notwendig ist es, wenn Bakterien in den Körper eingedrungen sind und sich vermehren. Dann können sie eine Entzündung auslösen und Organe schädigen.

Forscher haben sogar in einer neuen Studie herausgefunden, dass die Kombination der beiden Stoffe, also dem CBD sowie spezifischen Antibiotika als Wirkstoff zur Bekämpfung und Sensibilisierung von Bakterien, einen großen Erfolg darstellte. (40)

Schmerzmittel

Schmerz ist eine Erkrankung, die weltweit zu den häufigsten Krankheiten zählt. Die häufigsten Ursachen für chronische Schmerzen hängen mit Erkrankungen des Bewegungsapparates zusammen(41). Um diese zu lindern, werden in der Regel Schmerzmittel, sowie Opiate verwendet.

Schmerzmittel werden in 3 Stufen eingeteilt

Zur ersten Stufe gehören vor allem entzündungshemmende Medikamente, zur zweiten Stufe die schwachen und niedrigpotenten, zur dritten die starken oder hochpotenten Opioide.

Sowohl schwache als auch starke Opioide können mit Medikamenten aus der ersten Gruppe kombiniert werden, dies kann ihre Wirksamkeit gegen die Schmerzen fördern, da Opioide eine andere Wirkungsart besitzt als Entzündungshemmer.

Leider hat sich in den letzten Jahren vermehrt gezeigt, dass Opioid-Analgetika bei der Behandlung chronischer Schmerzen wenig Nutzen bringen und mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden sind (42).

Antidepressiva

Um Krankheitsbilder zu bekämpfen, welche durch Stress sowie durch Angst ausgelöst werden, werden in der Regel Antidepressiva eingesetzt. Die am häufigsten verordneten Antidepressiva machen die sogenannten Selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, kurz SSRI, aus.

Serotonin-Wiederaufnahmehemmer wie Prozac, Zoloft und Lexapro sind die am häufigsten eingesetzten Antidepressiva. Normalerweise nehmen diese Medikamente 2 bis 4 Wochen ein, bevor eine Veränderung der Symptome bemerkt werden.

Ein Vorteil ist, dass die Nebenwirkungen bei diesen meist schwächer und weniger vielfältig sind als bei anderen Antidepressiva. Jedoch sollten diese nicht in Kombination mit CBD eingenommen werden, sondern eine gesonderte Alternative darstellen.

Der gemeinsame Einsatz von CBD und Antidepressiva kann zu potenziellen Wechselwirkungen führen. Zum Beispiel kann CBD verlangsamen, wie schnell die Leber antidepressive Medikamente verarbeitet, was bedeutet, dass die Medikamente länger in deinem System bleiben(43).

Fazit

Wie du sehen konntest, ist CBD ein hochkomplexer Wirkstoff, der durch verschiedene Faktoren beeinflusst wird. Die Wirkweise von Cannabidiol wird jedoch noch einer weiteren Anzahl an Studien bedürfen um das volle Potenzial dieses Stoffes erforschen zu können.

Jedoch könnte CBD auf diese Weise bereits in einigen therapeutischen Behandlungen eine gute Alternative zu herkömmlichen Medikamenten darstellen, besonders durch die geringe Anzahl an Nebenwirkungen. Es bleibt abzuwarten welche weiteren Wirkweisen in den nächsten Jahren erforscht werden.

Inhaltsverzeichnis


Quellenverzeichnis

  1. Wissenschaftliche Studie Aviello, G., Romano, B., Borrelli, F. et al. Chemopreventive effect of the non-psychotropic phytocannabinoid cannabidiol on experimental colon cancer. J Mol Med 90, 925–934 (2012). https://doi.org/10.1007/s00109-011-0856-x
    Quelle.
    Zur Quelle
  2. Wissenschaftliche Studie Devinsky O, Cross JH, Laux L, Marsh E, Miller I, Nabbout R, Scheffer IE, Thiele EA, Wright S; Cannabidiol in Dravet Syndrome Study Group. Trial of Cannabidiol for Drug-Resistant Seizures in the Dravet Syndrome. N Engl J Med. 2017 May 25;376(21):2011-2020. doi: 10.1056/NEJMoa1611618. PMID: 28538134.
    Quelle.
    Zur Quelle
  3. Wissenschaftliche Studie Zuardi AW, Cosme RA, Graeff FG, Guimarães FS. Effects of ipsapirone and cannabidiol on human experimental anxiety. J Psychopharmacol. 1993 Jan;7(1 Suppl):82-8. doi: 10.1177/026988119300700112. PMID: 22290374.
    Quelle.
    Zur Quelle
  4. Wissenschaftliche Studie Bergamaschi MM, Queiroz RH, Chagas MH, et al. Cannabidiol reduces the anxiety induced by simulated public speaking in treatment-naïve social phobia patients. Neuropsychopharmacology. 2011;36(6):1219-1226. doi:10.1038/npp.2011.6
    Quelle.
    Zur Quelle
  5. Wissenschaftliche Studie Lucas Elms, Scott Shannon, Shannon Hughes, and Nicole Lewis.The Journal of Alternative and Complementary Medicine.Apr 2019.392-397.http://doi.org/10.1089/acm.2018.0437
    Quelle.
    Zur Quelle
  6. Wissenschaftliche Studie Zhornitsky S, Potvin S. Cannabidiol in humans-the quest for therapeutic targets. Pharmaceuticals (Basel). 2012;5(5):529-552. Published 2012 May 21. doi:10.3390/ph5050529
    Quelle.
    Zur Quelle
  7. Wissenschaftliche Studie Attila Oláh; Balázs I. Tóth; István Borbíró; Koji Sugawara; Attila G. Szöllõsi; Gabriella Czifra et al. (2014): Cannabidiol exerts sebostatic and antiinflammatory effects on human sebocytes. In: The Journal of Clinical Investigation 124 (9), S. 3713–3724. DOI: 10.1172/JCI64628.
    Quelle.
    Zur Quelle
  8. Wissenschaftliche Studie Bruni N, Della Pepa C, Oliaro-Bosso S, Pessione E, Gastaldi D, Dosio F. Cannabinoid Delivery Systems for Pain and Inflammation Treatment. Molecules. 2018;23(10):2478. Published 2018 Sep 27. doi:10.3390/molecules23102478
    Quelle.
    Zur Quelle
  9. Wissenschaftliche Studie Hammell, D., Zhang, L., Ma, F., Abshire, S., McIlwrath, S., Stinchcomb, A. and Westlund, K. (2016), Transdermal cannabidiol reduces inflammation and pain‐related behaviours in a rat model of arthritis. Eur J Pain, 20: 936-948. doi:10.1002/ejp.818
    Quelle.
    Zur Quelle
  10. Wissenschaftliche Studie The National Academies of Sciences . Engineering, Medicine. The Health Effects of Cannabis and Cannabinoids: The Current State of Evidence and Recommendations for Research. Washington, DC: The National Academies Press; 2017
    Quelle.
    Zur Quelle
  11. Wissenschaftliche Studie Cunha J, M, Carlini E, A, Pereira A, E, Ramos O, L, Pimentel C, Gagliardi R, Sanvito W, L, Lander N, Mechoulam R: Chronic Administration of Cannabidiol to Healthy Volunteers and Epileptic Patients. Pharmacology 1980;21:175-185. doi: 10.1159/000137430
    Quelle.
    Zur Quelle
  12. Wissenschaftliche Studie Lattanzi, S., Brigo, F., Trinka, E. et al. Efficacy and Safety of Cannabidiol in Epilepsy: A Systematic Review and Meta-Analysis. Drugs 78, 1791–1804 (2018). https://doi.org/10.1007/s40265-018-0992-5
    Quelle.
    Zur Quelle
  13. Wissenschaftliche Studie Zuardi, A.W., Crippa, J.A.S., Hallak, J.E.C., Moreira, F.A., & Guimarães, F.S.. (2006). Cannabidiol, a Cannabis sativa constituent, as an antipsychotic drug. Brazilian Journal of Medical and Biological Research, 39(4), 421-429. https://doi.org/10.1590/S0100-879X2006000400001
    Quelle.
    Zur Quelle
  14. Wissenschaftliche Studie Bhattacharyya S, Morrison PD, Fusar-Poli P, et al. Opposite effects of delta-9-tetrahydrocannabinol and cannabidiol on human brain function and psychopathology. Neuropsychopharmacology. 2010;35(3):764-774. doi:10.1038/npp.2009.184
    Quelle.
    Zur Quelle
  15. Wissenschaftliche Studie Angélica Pupin Schiavon, Jéssica Mendes Bonato, Humberto Milani, Francisco Silveira Guimarães, Rúbia Maria Weffort de Oliveira, Influence of single and repeated cannabidiol administration on emotional behavior and markers of cell proliferation and neurogenesis in non-stressed mice, Progress in Neuro-Psychopharmacology and Biological Psychiatry, Volume 64,2016, Pages 27-34, ISSN 0278-5846, https://doi.org/10.1016/j.pnpbp.2015.06.017.
    Quelle.
    Zur Quelle
  16. Wissenschaftliche Studie Cannabidiol (CBD) as an Adjunctive Therapy in Schizophrenia: A Multicenter Randomized Controlled Trial Philip McGuire, Philip Robson, Wieslaw Jerzy Cubala, Daniel Vasile, Paul Dugald Morrison, Rachel Barron, Adam Taylor, and Stephen Wright American Journal of Psychiatry 2018 175:3, 225-231
    Quelle.
    Zur Quelle
  17. Klinische Studie Leweke, F., Piomelli, D., Pahlisch, F. et al. Cannabidiol enhances anandamide signaling and alleviates psychotic symptoms of schizophrenia. Transl Psychiatry 2, e94 (2012). https://doi.org/10.1038/tp.2012.15
    Quelle.
    Zur Quelle
  18. Wissenschaftliche Studie Zuardi, Antonio Waldo. (2008). Cannabidiol: from an inactive cannabinoid to a drug with wide spectrum of action. Brazilian Journal of Psychiatry, 30(3), 271-280. https://dx.doi.org/10.1590/S1516-44462008000300015
    Quelle.
    Zur Quelle
  19. Wissenschaftliche Studie Beale C, Broyd SJ, Chye Y, Suo C, Schira M, Galettis P, Martin JH, Yücel M, Solowij N. Prolonged Cannabidiol Treatment Effects on Hippocampal Subfield Volumes in Current Cannabis Users. Cannabis Cannabinoid Res. 2018 Apr 1;3(1):94-107. doi: 10.1089/can.2017.0047. PMID: 29682609; PMCID: PMC5908414.
    Quelle.
    Zur Quelle
  20. Wissenschaftliche Studie Solowij N, Broyd SJ, Beale C, Prick JA, Greenwood LM, van Hell H, Suo C, Galettis P, Pai N, Fu S, Croft RJ, Martin JH, Yücel M. Therapeutic Effects of Prolonged Cannabidiol Treatment on Psychological Symptoms and Cognitive Function in Regular Cannabis Users: A Pragmatic Open-Label Clinical Trial. Cannabis Cannabinoid Res. 2018 Mar 1;3(1):21-34. doi: 10.1089/can.2017.0043. PMID: 29607408; PMCID: PMC5870061.
    Quelle.
    Zur Quelle
  21. Wissenschaftliche Studie Chagas MHN, Zuardi AW, Tumas V, et al. Effects of cannabidiol in the treatment of patients with Parkinson’s disease: An exploratory double-blind trial. Journal of Psychopharmacology. 2014;28(11):1088-1098. doi:10.1177/0269881114550355
    Quelle.
    Zur Quelle
  22. Wissenschaftliche Studie Lehmann, Christian et al. ‘Experimental Cannabidiol Treatment Reduces Early Pancreatic Inflammation in Type 1 Diabetes’. 1 Jan. 2016 : 655 – 662.
    Quelle.
    Zur Quelle
  23. Wissenschaftliche Studie Lola Weiss, Michael Zeira, Shoshana Reich, Shimon Slavin, Itamar Raz, Raphael Mechoulam, Ruth Gallily, Cannabidiol arrests onset of autoimmune diabetes in NOD mice, Neuropharmacology, Volume 54, Issue 1, 2008, Pages 244-249, ISSN 0028-3908, https://doi.org/10.1016/j.neuropharm.2007.06.029.
    Quelle.
    Zur Quelle
  24. Wissenschaftliche Studie Urits, I., Borchart, M., Hasegawa, M. et al. An Update of Current Cannabis-Based Pharmaceuticals in Pain Medicine. Pain Ther 8, 41–51 (2019). https://doi.org/10.1007/s40122-019-0114-4
    Quelle.
    Zur Quelle
  25. Wissenschaftliche Studie De Petrocellis, L., Ligresti, A., Schiano Moriello, A., Iappelli, M., Verde, R., Stott, C.G., Cristino, L., Orlando, P. and Di Marzo, V. (2013), Non‐THC cannabinoids inhibit prostate carcinoma growth in vitro and in vivo: pro‐apoptotic effects and underlying mechanisms. British Journal of Pharmacology, 168: 79-102. doi:10.1111/j.1476-5381.2012.02027.x
    Quelle.
    Zur Quelle
  26. Wissenschaftliche Studie Ivanov V. N., Wu J., Wang T. J.C., Hei T. K. Correction: Inhibition of ATM kinase upregulates levels of cell death induced by cannabidiol and γ-irradiation in human glioblastoma cells. Oncotarget. 2019; 10: 7012-7013. Retrieved from
    Quelle.
    Zur Quelle
  27. Klinische Studie Solowij N, Broyd SJ, Beale C, Prick JA, Greenwood LM, van Hell H, Suo C, Galettis P, Pai N, Fu S, Croft RJ, Martin JH, Yücel M. Therapeutic Effects of Prolonged Cannabidiol Treatment on Psychological Symptoms and Cognitive Function in Regular Cannabis Users: A Pragmatic Open-Label Clinical Trial. Cannabis Cannabinoid Res. 2018 Mar 1;3(1):21-34. doi: 10.1089/can.2017.0043. PMID: 29607408; PMCID: PMC5870061.
    Quelle.
    Zur Quelle
  28. Wissenschaftliche Studie Shannon S, Opila-Lehman J. Cannabidiol Oil for Decreasing Addictive Use of Marijuana: A Case Report. Integr Med (Encinitas). 2015 Dec;14(6):31-5. PMID: 26807069; PMCID: PMC4718203.
    Quelle.
    Zur Quelle
  29. Wissenschaftliche Studie Crippa, J.A.S., Hallak, J.E.C., Machado‐de‐Sousa, J.P., Queiroz, R.H.C., Bergamaschi, M., Chagas, M.H.N. and Zuardi, A.W. (2013), Cannabidiol for the treatment of cannabis withdrawal syndrome: a case report. Journal of Clinical Pharmacy and Therapeutics, 38: 162-164. doi:10.1111/jcpt.12018
    Quelle.
    Zur Quelle
  30. Wissenschaftliche Studie World Health Organization (WHO) World Health Organization. CANNABIDIOL (CBD), Critical Review, Report, Expert Committee on Drug Dependence, Fortieth Meeting, Geneva, 4-7 June 2018
    Quelle.
    Zur Quelle
  31. Wissenschaftliche Studie Taylor, L., Gidal, B., Blakey, G. et al. A Phase I, Randomized, Double-Blind, Placebo-Controlled, Single Ascending Dose, Multiple Dose, and Food Effect Trial of the Safety, Tolerability and Pharmacokinetics of Highly Purified Cannabidiol in Healthy Subjects. CNS Drugs 32, 1053–1067 (2018). https://doi.org/10.1007/s40263-018-0578-5
    Quelle.
    Zur Quelle
  32. Wissenschaftliche Studie Fitzgerald KT, Bronstein AC, Newquist KL. Marijuana poisoning. Top Companion Anim Med. 2013 Feb;28(1):8-12. doi: 10.1053/j.tcam.2013.03.004. PMID: 23796481.
    Quelle.
    Zur Quelle
  33. Wissenschaftliche Studie Rossi, C., Pini, L.A., Cupini, M.L. et al. Endocannabinoids in platelets of chronic migraine patients and medication-overuse headache patients: relation with serotonin levels. Eur J Clin Pharmacol 64, 1–8 (2008). https://doi.org/10.1007/s00228-007-0391-4
    Quelle.
    Zur Quelle
  34. Wissenschaftliche Studie Grotenhermen, F.; Müller-Vahl, K. (2016): Cannabis und Cannabinoide in der Medizin: Fakten und Ausblick. In: Suchttherapie 17 (02), S. 71–76. DOI: 10.1055/s-0042-100702.
    Quelle.
    Zur Quelle
  35. Wissenschaftliche Studie Devinsky O, Marsh E, Friedman D, Thiele E, Laux L, Sullivan J, Miller I, Flamini R, Wilfong A, Filloux F, Wong M, Tilton N, Bruno P, Bluvstein J, Hedlund J, Kamens R, Maclean J, Nangia S, Singhal NS, Wilson CA, Patel A, Cilio MR. Cannabidiol in patients with treatment-resistant epilepsy: an open-label interventional trial. Lancet Neurol. 2016 Mar;15(3):270-8. doi: 10.1016/S1474-4422(15)00379-8. Epub 2015 Dec 24. Erratum in: Lancet Neurol. 2016 Apr;15(4):352. PMID: 26724101.
    Quelle.
    Zur Quelle
  36. Wissenschaftliche Studie Huestis MA, Solimini R, Pichini S, Pacifici R, Carlier J, Busardò FP. Cannabidiol Adverse Effects and Toxicity. Curr Neuropharmacol. 2019;17(10):974-989. doi: 10.2174/1570159X17666190603171901. PMID: 31161980; PMCID: PMC7052834.
    Quelle.
    Zur Quelle
  37. Wissenschaftliche Studie Zuardi AW, Morais SL, Guimarães FS, Mechoulam R. Antipsychotic effect of cannabidiol. J Clin Psychiatry. 1995 Oct;56(10):485-6. PMID: 7559378.
    Quelle.
    Zur Quelle
  38. Wissenschaftliche Studie Shannon S, Lewis N, Lee H, Hughes S. Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series. Perm J. 2019;23:18-041. doi:10.7812/TPP/18-041
    Quelle.
    Zur Quelle
  39. Wissenschaftliche Studie Tang KW, Yang SC, Tseng CH. Design, Synthesis, and Anti-Bacterial Evaluation of Triazolyl-Pterostilbene Derivatives. Int J Mol Sci. 2019;20(18):4564. Published 2019 Sep 14. doi:10.3390/ijms20184564
    Quelle.
    Zur Quelle
  40. Wissenschaftliche Studie Kosgodage Uchini S., Matewele Paul, Awamaria Brigitte, Kraev Igor, Warde Purva, Mastroianni Giulia, Nunn Alistair V., Guy Geoffrey W., Bell Jimmy D., Inal Jameel M., Lange Sigrun, Cannabidiol Is a Novel Modulator of Bacterial Membrane Vesicles , Frontiers in Cellular and Infection Microbiology , 2019, DOI=10.3389/fcimb.2019.00324
    Quelle.
    Zur Quelle
  41. Wissenschaftliche Studie Siebenhuener K, Eschmann E, Kienast A, et al. Chronic Pain: How Challenging Are DDIs in the Analgesic Treatment of Inpatients with Multiple Chronic Conditions?. PLoS One. 2017;12(1):e0168987. Published 2017 Jan 3. doi:10.1371/journal.pone.0168987
    Quelle.
    Zur Quelle
  42. Wissenschaftliche Studie Frieden TR, Houry D. Reducing the Risks of Relief--The CDC Opioid-Prescribing Guideline. N Engl J Med. 2016 Apr 21;374(16):1501-4. doi: 10.1056/NEJMp1515917. Epub 2016 Mar 15. PMID: 26977701; PMCID: PMC4852278.
    Quelle.
    Zur Quelle
  43. Wissenschaftliche Studie Brown, J.D.; Winterstein, A.G. Potential Adverse Drug Events and Drug–Drug Interactions with Medical and Consumer Cannabidiol (CBD) Use. J. Clin. Med. 2019, 8, 989.
    Quelle.
    Zur Quelle