Home » Einkaufsführer » CBD Öl 30 %

CBD Öl 30 % : Test, Wirkung, Anwendung & Studien (2021/12)

(Titelbild: Chelsea shapouri / Unsplash)

CBD oder Cannabidiol ist eine Substanz, die aus den Blättern von Hanfpflanzen gewonnen wird und über eine Vielzahl an gesundheitsfördernden Wirkungen. Obwohl die Effekte von CBD noch nicht vollständig erforscht worden sind, handelt es sich bei CBD-Öl um eine Nahrungsmittelergänzung, die sich schnell wachsender Beliebtheit erfreut. Mit CBD kann nicht nur die körperliche Gesundheit in Schuss gehalten werden, sondern in diversen Studien wurden auch vielversprechende Auswirkungen auf Krankheiten wie Parkinsons und bei Schlafstörungen und Depression nachgewiesen.

In unserem großen CBD Öl 30 % Test 2021 sollen Ihnen alle Informationen vermittelt werden, die Sie benötigen, um eine Entscheidung darüber treffen zu können, ob CBD Produkte das Richtige für Sie sind und welche Art, Dosis oder Konzentration von Cannabidiol Ihren Bedürfnissen am besten entspricht.

Das Wichtigste in Kürze

  • CBD Öl wird aus Hanfpflanzen gewonnen und als Nahrungsmittelergänzung für die allgemeine Gesundheit oder als Arzneimittel als Therapiehilfe für mehrere schwerere Krankheiten eingenommen.
  • CBD kann in verschiedenen Formen verabreicht werden, wobei die meist verwendeten Arten in Formen von Kapseln und Tropfen eingenommen werden. Dabei hängt die Konzentration meist von der Darreichungsform ab.
  • Bei Krankheiten wie Parkinson und Krebs konnte in Studien bei einem beachtlichen Teil der Patienten eine Verbesserung der Lebensqualität festgestellt werden.

Kauf- und Bewertungskriterien für CBD-Öl (30 %)

Durch die für Sie passende Wahl können Sie Geld sparen und sorgen zudem dafür, dass Sie ein Produkt finden, welches Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht.

Konzentration

Die CBD Konzentration wird in Milligramm gemessen und gibt die Menge des vorhandenen CBD im Produkt an, im Gegensatz zur Dosierung, welche die Menge an CBD pro Portion angibt. Die prozentuale Konzentration an CBD, die zum besten Ergebnis führt, hängt von der Intensität der zu behandelnden Symptome ab sowie dem Körpergewicht.

Ein höheres Körpergewicht bedeutet oft einen höheren Bedarf an CBD.

Zudem wird etwa für chronische neuropathische Schmerzen eine höhere Dosis empfohlen als für die Einnahme zum allgemeinen Wohlbefinden oder zur Prävention.

Die Gefahr einer Überdosis ist äußerst gering, da CBD ungiftig ist und durch die Art, in der es mit dem Endocannabinoidsystem interagiert, nur einige unangenehme Nebenwirkungen aufweist, wie zum Beispiel Übelkeit, trockenem Mund oder Durchfall. Tödliche Überdosisfälle sind keine bekannt, doch es ist natürlich wichtig, dass man bei Unsicherheit zuerst den Rat eines Arztes oder eines Apothekers bezieht.

Dosierung

Bei der Dosierung von CBD-Öl gibt es, im Gegensatz zu anderen Arzneimitteln, keine optimale Dosierung. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das CBD mit dem Endocannabinoidsystem interagiert, um das biologische Gleichgewicht wiederherzustellen. In der Regel gilt jedoch, dass man am besten mit der Anfangsdosis von etwa 25 Milligramm CBD beginnt und diese zweimal täglich einnimmt.

Die eingenommene Menge kann dann alle 3-4 Wochen nach Bedarf erhöht werden, indem eine weitere Dosis von 25 Milligramm pro Tag eingenommen wird. Ziel ist dabei die tägliche Dosis zu erreichen, welche die optimale Linderung der Schmerzen oder Symptome bietet. Wird eine Verschlimmerung der Symptome festgestellt, kann die tägliche Dosis auch gesenkt werden.

Eine derartige Dosierung verspricht in vielen Fällen eine Verbesserung der Symptome bei Krankheiten, wie Morbus Crohn und Epilepsie.

Weitere Inhaltsstoffe

Hanföl enthält viele Inhaltsstoffe mit gesundheitsfördernden Wirkungen. Neben den Cannabinoiden, die das Nervensystem und das Gehirn unterstützen, enthält Cannabidiol auch Gamma-Linolensäure. Diese wirkt entzündungshemmend, blutdruckregulierend und wundheilungsfördernd. Besonders förderlich ist Gamma-Linolensäure für Menschen mit Hauterkrankungen, wie Neurodermitis oder Schuppenflechten. Ebenfalls in Hanföl enthalten sind Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, welche dem Körper dabei helfen, Zellen zu erneuern. Sie unterstützen zudem die Zellmembrane und das Herz-Kreislaufsystem.

Bemerkenswert ist hier auch, dass CBD-Öl beide Typen von Fettsäuren im optimalen Verhältnis enthält.

Des Weiteren lassen sich auch wertvolle Mineralien und Spurenelemente wie Kalzium, Kalium, Natrium, Mangan und Kupfer im CBD-Öl finden. Doch auch Zink, Phosphor, Eisen und Magnesium verleihen dem CBD-Öl seine gesundheitsfördernde Wirkung.

Vitamine findet man in CBD ebenfalls reichlich von Vitamin E, welches antioxidative Eigenschaften besitzt, körpereigene Zellen unterstützt und helfen kann, Erkrankungen wie Alzheimer zu verhindern, zu Vitamin B1, welches den Serotoninspiegel beeinflusst und dadurch bei Depression helfen kann.

Zuletzt findet man in CBD auch Carotinoide und Chlorophyll. Chlorophyll unterstützt das Immunsystem und hilft dem Körper bei der Zellatmung sowie der Reinigung von Zellen. Carotinoide unterstützen Zellmembrane und das Herz-Kreislaufsystem und regulieren den Cholesterinspiegel.

Ratgeber: Fragen mit denen Sie sich beschäftigen sollten, bevor Sie CBD-Öl (30 %) kaufen

Um Sie umfassend über die Wirksamkeit von CBD-Öl 30 % zu informieren und Ihnen den aktuellen Stand der Wissenschaft näherzubringen, haben wir Ihnen alle wichtigen Informationen in den folgenden Abschnitten zusammengefasst.

Was ist CBD-Öl und wie wirkt es?

Was ist CBD-Öl und wie wirkt es?

CBD-Öl oder Cannabidiol ist eine aus Hanf gewonnene Substanz, die viele der Wirkungen von medizinischem Cannabiskonsum aufweist. Viele dieser Effekte lassen sich durch das körpereigene biologische System, welches Cannabinoide produziert und verarbeitet, das Endocannabinoid-System (ECS) verstehen. (1) Das ECS sorgt für einen Gleichgewichtszustand der körperlichen Vorgänge, der sogenannten Homöostase und optimiert damit die Funktionen der biologischen Abläufe im Körper, was ein empfindliches Gleichgewicht darstellt.

Cannabidiol kann helfen das innere Gleichgewicht wiederherzustellen.

Sobald pflanzliche Cannabinoide, wie etwa CBD, in den Körper gelangen, binden sie sich an die gleichen CB1- und CB2-Rezeptorzellen wie Endocannabinoide, eine Art von Neurotransmitter, und unterstützen deren Regulierung. Dadurch wird das ECS bei der Wiederherstellung des biologischen Gleichgewichts unterstützt. (2)

Cannabidiol wird durch ein aufwendiges Verfahren aus der Hanfpflanze gewonnen. (Bildquelle: Kimzy Nanney / Unsplash)

Cannabidiol-Öl wird aus Hanf oder Marihuana gewonnen und hat sich als hilfreich bei der Behandlung verschiedener Krankheiten erwiesen. Antikonvulsive, schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkungen(3) machen CBD-Öle zu einer Substanz von beachtlichem medizinischem Potenzial. Die Anwendung im Bereich chronischer Erkrankungen hat ebenfalls vielversprechende Ergebnisse gezeigt.

Wirkung auf Schlafstörung

Obwohl CBD oft verwendet wird, um fit zu bleiben, hat es auch nachweisliche Effekte, die der Bekämpfung von Schlafstörungen dienen können. Indem CBD den Abbau von Anandamid verhindert, fördert es die Vermittlung von Ruhe und Entspannung. Des Weiteren unterstützt CBD auch die REM-Schlafphase im Tiefschlaf. (8)

Schmerzlinderung bei Parkinson

Mehrere Studien konnten einen Zusammenhang zwischen der Stärkung des Endocannabinoidsystems durch die Verwendung von Cannabidiol und einer Reduktion der Symptome der Parkinson Krankheit feststellen. Dabei konnte das typische Zittern von Patienten verringert werden und die allgemeine Lebensqualität verbessert werden. (9,10)

Wirkungen in der Behandlung von Krebs

Verschiedene Studien belegen, dass Hanföl dem Körper dabei hilft, Tumorzellen zu bekämpfen. (4,5) Eine englische Studie mit 110 Patienten, die an Brustkrebs und Glioblastomen litten, ergab, dass Hanföl als Therapiehilfe zu einer Verbesserung des Gesundheitszustands bei 92 % der Patienten führte.(6) Auch auf andere Krebsarten, wie etwa Blutkrebs, Lungenkrebs oder Leberkrebs, wurde in Studien durch die Verwendung von Hanföl ein positiver Effekt nachgewiesen.(7)

Wann und für wen ist die Einnahme von CBD-Öl sinnvoll?

CBD kann eingenommen werden für das allgemeine Wohlbefinden, für einen ruhigeren Schlaf oder für die Linderung bestimmter krankheitsbedingter Schmerzen.

Die regelmäßige Einnahme kleinerer Dosen kann etwa bei Stimmungsschwankungen und Depression helfen, während es in Kombination mit anderen Mitteln verwendet wird, um die Qualität des Schlafes zu verbessern.

Als Arzneimittel kann es auch verschrieben werden, um die Symptome von Krankheiten wie Parkinson, Krebs oder Epilepsie zu lindern. Indem es Einfluss auf das Gleichgewicht des Endocannabinoidsystems nimmt, kann die regelmäßige Einnahme auch eine präventive Wirkung entfalten.

Wie wird CBD-Öl gewonnen?

Welche Hanfpflanzen für die Gewinnung von CBD-Öl zugelassen sind, wird von der Europäischen Union vorgeschrieben. Dabei gilt, dass das natürliche THC Gehalt der Pflanzen möglichst gering sein muss, während der Cannabidiol Gehalt möglichst hoch bleibt.

Produkte von hoher Qualität werden in einem Extraktionsverfahren hergestellt, welches CO2 verwendet, um eine schonende Gewinnung des Cannabidiols zu ermöglichen. Dabei wird durch Hitze und das CO2 Druck auf die Pflanze ausgeübt, was dafür sorgt, dass sich das Cannabidiol von den restlichen Bestandteilen löst und einen besonders hohen Grad an Reinheit garantiert.

Dieses Verfahren ist allerdings äusserst Ressourcen- und Kostenaufwendig und führt dazu, dass CBD-Öl Produkte, die mit diesem Verfahren hergestellt werden, vergleichsweise äusserst teuer sind.

Doch es gibt auch eine günstigere Alternative bei den Herstellungsprozessen. Bei dieser Methode wird die Hanfpflanze zunächst zerkleinert und anschließend in Trägeröle eingelegt. Das Fett des Öls löst das Cannabidiol aus der Pflanze und ermöglicht so eine kostengünstigere Option der Gewinnung von CBD. Produkte, die mit diesem Verfahren hergestellt wurden, sind zwar meist günstiger, weisen jedoch auch eine geringere Haltbarkeit auf.

Ein drittes Verfahren existiert ebenfalls, dieses wird jedoch nicht von seriösen Herstellern verwendet. Dabei wird das Cannabidiol über ein Lösungsmittel wie Alkohol gewonnen. Darunter leiden sowohl die Reinheit als auch die Qualität des fertigen Produktes. Geeignet ist dieses Verfahren höchstens für die eigene Herstellung von CBD-Öl zu Hause.

Da es beim Kauf von CBD Produkten wichtig ist, dass man nicht zu viel oder für die falsche Qualität bezahlt, sollte man immer auf den Herstellungsprozess achten, um sich ein Bild von der tatsächlichen Qualität des Produktes zu machen.

Was kostet CBD-Öl (30 %)?

Wie viel man für eine Packung CBD-Öl bezahlt, hängt von der Produktqualität ab, welche sich aus der Art des Herstellungsprozesses und der verwendeten Pflanzen zusammensetzt. Obwohl man 10 Milliliter-Flaschen mit geringer Konzentration schon ab knapp 20 Euro finden kann, sollte man stets auf die Qualitätsmerkmale von hochwertigem CBD achten, bevor man seine Entscheidung trifft. Eine hohe Qualität kann jedoch teuer werden und CBD Produkte mit hoher Konzentration und hohen Qualitätsstandards können dazu führen, dass eine 10 Milliliter Flasche über 350 Euro kosten kann.

Welche Arten von CBD-Öl gibt es?

CBD kann in verschiedenen Darreichungsformen eingenommen werden. Die drei primären Arten von CBD Produkten, die man käuflich erwerben kann, sind jedoch die Folgenden:

  • CBD-Öl
  • CBD-Kapseln
  • CBD-Blüten

CBD-Öl

Die meist verbreitete Darreichungsform von CBD ist in der Form von Öl, welches oral durch Tropfen konsumiert wird. Oft werden dabei neutrale Pflanzenöle als Träger für das Cannabidiol verwendet, was auch die Konsistenz des Produktes bestimmt. Cannabidiol wird meist in Kristallform verarbeitet. Hanföl ist das beliebteste Trägeröl aufgrund seiner Omega-Fettsäuren.

Vorteile
Kann leicht dosiert werden
Gilt als leicht verträglich
Nachteile
Schmeckt eher bitter
Preise für ähnliche Produkte variieren stark

CBD-Kapseln

Auch in der Form von Weich- und Hartkapseln kann CBD eingenommen werden. Zwar handelt es sich hierbei ebenfalls um CBD-Öl, doch durch das Kapselformat wird es erst im Körper aufgelöst und gelangt dadurch direkt in die Blutbahn.

Vorteile
Ermöglicht eine präzise Dosierung
Ist geschmacks- und Gerunchsneutral
Nachteile
Die Wirkung tritt etwas später ein
Meist nur mit tieferen Konzentrationen erhältlich

CBD-Blüten

Blüten enthalten eine besonders hohe Konzentration an Cannabinoid. Die Blüten entstammen Hanfpflanzen mit einem niedrigen Gehalt des psychoaktiven THC, welche dann eigentlich zu Öl verarbeitet würden. Das CBD wird bei der Verwendung von Blüten primär durch Inhalation aufgenommen. Diese sind generell etwas schwieriger zu finden und werden meist von spezialisierten Hanfshops verkauft.

Vorteile
Hohe Konzentration an Cannabinoiden
Kann mit etwas Aufwand auch selbst hergestellt werden.
Nachteile
Meist nur in Hanfshops erhältlich
Kann unter Umständen mehr als 0,2% THC enthalten
Unverarbeitete Knospen mit geringem THC Gehalt können ebenfalls für die Einnahme von CBD verwendet werden. ( Bildquelle: Christina Winter / Unsplash)

Welche Alternativen gibt es zu CBD-Öl?

CBD-Öl ist derzeit eher ein Nischenprodukt, das noch nicht vollständig erforscht ist. Es ist nicht geeignet, um herkömmliche Arzneimittel zu ersetzen und kann höchstens als zusätzlicher Bestandteil einer Therapieform zur Behandlung schwerer Erkrankungen verwendet werden.

Die Anwendung für das allgemeine Wohlbefinden ist eher vergleichbar mit Vitamin- oder Magnesiumtabletten oder anderen Nahrungsmittelergänzungen wie Biotin. Die Wirkung auf das Endocannabinoidsystem ist jedoch einzigartig und auch das, was CBD-Öl zu einem Mittel mit so vielen Anwendungszwecken macht.

Fazit

Das CBD-Öl 30 % ist legal erhältlich und wird immer beliebter. Das CBD-Öl ist gesund und kann bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie an chronischen Schmerzen, einer Schlafstörung oder einer Depression leiden. Das CBD-Öl kann in jedem Fall Abhilfe schaffen.

Bei der Einnahme von CBD-Öl können Übelkeit, ein trockener Mund oder Durchfall mögliche Nebenwirkungen sein. Wenn Sie das CBD nicht als Öl einnehmen wollen, können Sie auch auf Kapseln oder Blüten zurückgreifen. Sie werden sicherlich ein passendes CBD Produkt für sich finden.


Quellenverzeichnis

  1. Care and Feeding of the Endocannabinoid System: A Systematic Review of Potential Clinical Interventions that Upregulate the Endocannabinoid System Studie zur klinischen Auswirkung eines gestärkten Endocannabinoidsystems.
    Quelle.
    Zur Quelle
  2. The Endocannabinoid System and its Modulation by Phytocannabinoids Studie zum Endocannabinoid-System und zur Art und Weise wie es durch Extrakte der Cannabis Pflanze beeinflusst werden kann.
    Quelle.
    Zur Quelle
  3. Cannabidiol as an Emergent Therapeutic Strategy for Lessening the Impact of Inflammation on Oxidative Stress Studie zur entzündungshemmenden Wirkung von Cannabidiol
    Quelle.
    Zur Quelle
  4. Systematic review of the literature on clinical and experimental trials on the antitumor effects of cannabinoids in gliomas Studie welche die Wirkung von Cannabinoiden auf Krebszellen und Tumore untersucht
    Quelle.
    Zur Quelle
  5. Antitumor effects of cannabidiol, a nonpsychoactive cannabinoid, on human glioma cell lines Studie der antitumor-Effekte von Cannabidiol auf menschliche Zellen.
    Quelle.
    Zur Quelle
  6. Report of Objective Clinical Responses of Cancer Patients to Pharmaceutical-grade Synthetic Cannabidiol Studie zur Verwendung von Hanföl als Therapiehilfe für Krebspatienten
    Quelle.
    Zur Quelle
  7. Cannabidiol, a novel inverse agonist for GPR12 Studie zur Art, in der das krebsfördernde Protein GPR12 durch Cannabidiol unschädlich gemacht werden kann
    Quelle.
    Zur Quelle
  8. Cannabidiol enhances anandamide signaling and alleviates psychotic symptoms of schizophrenia Studie zum reduzierten Abbau von Anandanid bei Einnahme von Cannabidiol
    Quelle.
    Zur Quelle
  9. Cannabis (medical marijuana) treatment for motor and non-motor symptoms of Parkinson disease: an open-label observational study Studie zur Verwendung von Cannabis-Extrakt zur Linderung der Symptome der Parkinson Krankheit.
    Quelle.
    Zur Quelle
  10. Effects of cannabidiol in the treatment of patients with Parkinson's disease: an exploratory double-blind trial Studie zur Verwendung von Cannabidiol zur Stärkung des Endocannabinoidsystems bei Parkinson Patienten
    Quelle.
    Zur Quelle