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Wirkung von CBD Öl auf die Psyche

Ein hektischer Alltag oder belastende Situationen können sich negativ auf die Psyche auswirken. Die Symptome dieser Überbelastung können vielfältig sein: Wir fühlen uns ausgelaugt, haben Kopfschmerzen und schlafen schlecht. Was aber tut man, um das seelische Gleichgewicht wiederherzustellen?

Viele greifen in einer solchen Situation auf Präparate zurück, die einen positiven Effekt auf die Psyche haben sollen. Ein mittlerweile sehr beliebtes Mittel ist CBD Öl. In diesem Artikel erklären wir dir, wie unsere Psyche funktioniert und welche Wirkung CBD Öl auf die Psyche haben kann. Im Anschluss geben wir dir noch ein paar Tipps an die Hand, wie du mit anderen Mitteln deine Psyche positiv beeinflussen kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • CBD ist kurz für Cannabidiol. Der Wirkstoff wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen, ist aber im Gegensatz zu THC nicht berauschend und macht nicht abhängig. CBD wird oft als Öl angeboten, dessen Einnahme sich positiv auf die Psyche auswirken soll.
  • CBD Öl kann bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen sinnvoll sein. Der Wirkstoff ist bisher aber noch nicht genau genug untersucht, um eine konkrete Aussage zu treffen.
  • CBD Öl gilt als recht sicherer Wirkstoff und bedenkenlos für die Gesundheit. Trotzdem können leichtere Nebenwirkungen auftreten. Hierbei sollte man vor allem auf die Qualität des Produkts achten.

Die Wirkung von CBD Öl auf die Psyche: Was du wissen solltest

Unsere Psyche ist der Ort an dem wir denken und fühlen. Sie bestimmt nicht nur das mentale, sondern auch das körperliche Wohlbefinden. Manchmal jedoch kann die Seele durch Erkrankungen, Traumata oder Stress beschädigt werden. In solchen Fällen kann es hilfreich sein, sich Unterstützung zu suchen.

Viele schwören auf die unterstützende Wirkung von bestimmten Wirkstoffen. Unter diesen ist Cannabidiol (CBD), das häufig in Form eines Öls angeboten wird, äußerst beliebt. Wir erklären dir im Folgenden, wie unsere Psyche funktioniert und was es mit dem vermeintlichen Wundermittel CBD Öl auf sich hat.

Was bedeutet Psyche?

Die Psyche ist das Zentrum unseres Verhaltens und verbindet Geist und Körper miteinander. Sie ist dafür verantwortlich, dass wir Dinge wahrnehmen und auf Situationen reagieren. Die Psyche verwaltet unsere Erfahrungen, speichert Erinnerungen und steuert unseren Denkprozess.

Hinter diesen abstrakt beschriebenen Abläufen steckt medizinisch gesehen unser Zentrales Nervensystem. Dieses besteht aus unserem Gehirn und dem Rückenmark.

Dieser überaus komplexe Prozess kann aber durch bestimmte Faktoren wie z. B. Stress oder traumatische Erfahrungen aus den Fugen geraten und sich in körperlichen Symptomen äußern. Anhand dieser Symptome können dann bestimmte psychische Erkrankungen festgemacht werden.

Woran erkenne ich, dass meine Psyche aus dem Gleichgewicht geraten ist?

Mentale Probleme bleiben oft lange unentdeckt, können sich aber in sogenannten psychosomatischen Symptomen äußern. Das bedeutet, dass seelische Belastungen eine körperliche Reaktion hervorrufen, da der Körper in Alarmbereitschaft versetzt wird. Besonders bei Dauerstress gibt es eine vielfältige Palette an Symptomen:

  • Herzrasen
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Magenschmerzen
  • Schlafstörungen etc.

Es kann sein, dass du körperliche Beschwerden hast, aber auch nach einer ärztlichen Untersuchung keine Erkrankung festzustellen ist. In diesem Fall könnten deine Symptome psychisch bedingt sein.

In vielen Fällen hat eine Erkrankung der Psyche erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität des Betroffenen. Viele sind dann nicht mehr in der Lage, ihrem gewohnten Alltag nachzugehen.

Auch Krisensituationen können körperliche Beschwerden hervorrufen.

Aber auch wenn du ständig müde, antriebslos und schlecht gelaunt bist, kann das ein Zeichen dafür sein, dass dein geistiger Zustand aus der Balance geraten ist. Da in diesem Bereich häufig Unsicherheiten auftauchen, haben wir die wichtigsten Fragen zu dem Thema für dich beantwortet.

Welche Erkrankungen der Psyche gibt es?

Psychische Erkrankungen gibt es viele. Da es unmöglich wäre, alle auf einmal aufzuzählen, haben wir die häufigsten für dich aufgelistet. Verstehe die folgende Auflistung bitte als informativen Überblick und nicht als Mittel zur Diagnose einer psychischen Erkrankung. Dies sollte immer noch von einem Arzt durchgeführt werden.

  • Depression: Eine Depression zeichnen sich durch das Abstumpfen von Gefühlen aus. Betroffene sind antriebslos, verfügen oft über ein schwaches Selbstwertgefühl und distanzieren sich von den eigenen Emotionen.
  • Borderline-Störung: Borderline- oder Persönlichkeitsstörungen können unterschiedliche Ausprägungen haben. Genauso umfangreich sind auch die Symptome. Impulsivität, Angst, Sucht oder selbstverletzendes Verhalten sind nur einige davon.
  • Shizophrenie: Menschen mit dieser Erkrankung leiden oft an Realitätsverlust und Wahrnehmungsstörungen. Die Betroffenen haben manchmal akustische und optische Halluzinationen.
  • Angststörung: Bei einer Angststörung nimmt das natürliche Angstempfinden ein viel zu hohes Ausmaß an. Körperliche Reaktionen wie Atemnot und Zittern sind keine Seltenheit. Bei vielen kann die Angststörung sich auch in Panikattacken äußern.
  • Essstörungen: Bei Essstörungen wie z. B. der Magersucht ist das Verhältnis zur Nahrungsaufnahme gestört. Betroffene essen entweder zu wenig oder zu viel. Oft haben die Patienten ein gestörtes Verhältnis zum eigenen Körper.

Es gibt noch weitaus mehr Erkrankungen, die ähnliche oder gleiche Symptome aufweisen können. Wenn du dir unsicher bist, ob du vielleicht an eine der oben genannten Erkrankungen leidest, solltest du auf jeden Fall mit deinem behandelnden Arzt darüber sprechen.

Psychische Erkrankungen sind oftmals sehr schambehaftet, sodass viele Betroffene sich nicht trauen darüber zu sprechen. (Bildquelle: unsplash.com / Anthony Tran)

Um eine psychische Erkrankung oder auch eine Phase des psychischen Ungleichgewichts zu behandeln, gibt es viele Möglichkeiten. Unter anderem soll CBD Öl bei solchen Fällen helfen. Im Folgenden erklären wir dir, was es mit dieser Behauptung auf sich hat.

Wie soll CBD Öl bei psychischen Problemen helfen können?

CBD ist ein Wirkstoff aus der Hanfpflanze und wird als Arznei immer beliebter. Das Öl wird bei der Einnahme meist unter die Zunge getropft und so über die Schleimhaut aufgenommen. CBD unterscheidet sich wesentlich vom Wirkstoff THC, der ebenfalls aus der Hanfpflanze gewonnen wird:

WirkstoffEigenschaften
CBDnicht berauschend, Besitz ist legal, kein Suchtmittel
THCberauschend, Besitz ist illegal, gilt als Suchtmittel

Warum soll der Stoff überhaupt auf uns wirken? Der Mensch verfügt über ein sogenanntes „Endocannabinoid-System“. Das heißt, dass wir über bestimmte Rezeptoren verfügen, die Teile der Körperfunktionen regulieren. CBD soll zu den Wirkstoffen gehören, die an diese Rezeptoren andocken können. Dieses System ist allerdings noch relativ unerforscht.

Dem Wirkstoff CBD werden viele Eigenschaften nachgesagt. Er soll krampflösend, entzündungshemmend und appetitanregend wirken. Er soll angeblich einen Einfluss auf die körpereigenen Botenstoffe wie Serotonin (Das Glückshormon) haben. Diese wiederum bestimmten unseren Gefühlszustand. Wie genau dieser Prozess vonstattengeht ist weitestgehend unerforscht.

CBD Öl soll auch entspannend wirken und für einen guten Schlaf sorgen. (Bildquelle: unsplash.com / Bruce Mars)

Der Stoff soll auch unsere Nervenenden stärken, wodurch wir generell strapazierfähiger werden und keine Anfälligkeit für psychische Störungen entwickeln. Auch bei schwerwiegenderen Erkrankungen wie Schizophrenie oder bei Psychosen gibt es bereits Anzeichen für eine möglicherweise heilende Wirkung.

Es fehlt bislang noch an aussagekräftigen Studien, die die Wirkung von CBD bestätigen.

CBD Öl soll unter anderem auch eine positive Auswirkung auf die Psyche und das Wohlbefinden haben. Die Forschung beschäftigt sich sehr intensiv mit diesem Stoff und es ist nicht ausgeschlossen, dass CBD eine positive Wirkung auf die psychische Gesundheit hat. Viele Forschungsergebnisse sind in dieser Hinsicht sehr widersprüchlich (1).

Generell scheiden sich die Geister bezüglich der Wirksamkeit von CBD Öl auf die Psyche. So gibt es auch gegensätzliche Studien, die bestätigen, dass CBD keinerlei Einfluss auf die Behandlung von psychischen Störungen hat. Demzufolge zeigt der Wirkstoff nicht mehr Einfluss als ein Placebo und die positiven Effekte seien auf einen generell verbessert Gesundheitszustand zurückzuführen (2).

Bei welchen psychischen Problemen kann CBD Öl angewandt werden?

Positive Auswirkungen werden vor allem in Erfahrungsberichten beschrieben. Viele meinen CBD Öl helfen ihnen bei psychischen Problemen und preisen es als wahres Wundermittel. Untenstehend findest du eine Auflistung der häufigsten Anwendungsgebiete.

AnwendungsfallBeschreibung
DepressionenBei Depressionen gibt es hinsichtlich der Wirkung von CBD vielversprechende Tendenzen (3,4).
Angst und SchlafstörungenLaut einer Studie kann CBD Öl sich durchaus positiv auf Angststörungen auswirken und den Schlaf verbessern. Der Wirkstoff hat auch das Potenzial bereits bestehende Angststörungen und Nervosität zu lindern (5,6,7).
MagersuchtDa CBD eine appetitanregende Funktion nachgesagt wird, soll es auch bei Essstörungen wie Magersucht helfen können (8,9).

Hierzu sei gesagt, dass jeder Körper individuell auf bestimmte Stoffe reagiert. Bei manchen kann CBD Öl  tatsächlich die gewünschte Wirkung hervorrufen. Es bedarf jedoch noch einiges an intensiver Forschungsarbeit, um die Wirkung des Öls zu bekräftigen.

Welche Nebenwirkungen kann CBD Öl haben?

Generell gilt CBD Öl auch in höheren Dosen als ein sicherer Wirkstoff. Im Gegensatz zum Wirkstoff THC besteht hier auch keine Gefahr der Suchtentwicklung. Trotzdem kann es bei CBD Öl, wie bei anderen Arzneimitteln zu leichten Nebenwirkungen kommen. Folgende sind bereits bekannt:

  • niedriger Blutdruck
  • Benommenheit
  • langsames Denken/ langsame Bewegungen
  • Mundtrockenheit (10)

Wenn du bereits an zu niedrigem Blutdruck leidest, kann die Verwendung von CBD Öl für dich ungeeignet sein. Wie bei jedem Arzneimittel gilt auch hier: Vor der Einnahme unbedingt mit dem Arzt sprechen. Dieser kann dir genau sagen, ob die Behandlung mit CBD Öl für dich sinnvoll ist oder nicht. Nimm auf keinen Fall in Eigeninitiative das Öl ein. Als Ergänzung mag es geeignet sein, ersetzt aber keine herkömmliche Therapie.

Wirkung auf die Psyche: Welche Alternativen gibt es?

Du hast jetzt schon einiges über die Psyche des Menschen erfahren und auch darüber, inwieweit CBD Öl als Arznei bei psychischen Problemen sinnvoll ist. Da es auf diesem Gebiet immer noch viele Unklarheiten gibt, übermitteln wir dir nun einige Möglichkeiten, deinen mentalen Zustand positiv zu beeinflussen.

Natürlich gibt es fernab von Substanzen wie CBD Öl noch weitere Möglichkeiten, dein seelisches Gleichgewicht wiederherzustellen. Die folgenden Tipps helfen vor allem, deinen generellen psychischen Zustand zu verbessern und sind kein Ersatz für eine professionelle medizinische Behandlung.

Bewegung

In einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist. Jede Form der körperlichen Bewegung ist auch gut für deine Psyche. Bei regelmäßiger sportlicher Betätigung kann Stress abgebaut werden.

Schon ein 30 minütiger Spaziergang kann dein Wohlbefinden verbessern. (Bildquelle: unsplash.com / Emma Simpson)

Es muss zu Beginn nicht viel sein und du musst auch nicht gleich übertreiben. Es reicht schon, wenn du ein paar Mal die Woche für 30 min spazieren gehst. Wichtig ist, dass dir die Bewegung Spaß macht. Nur so wirst du sie auch langfristig durchziehen können.

Ernährung

Die richtige Ernährung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle für deine Psyche, da sie auch zu einem gesunden Körper beiträgt. Achte darauf, beim Kochen frische Zutaten zu verwenden und nicht zu viele verarbeitete Lebensmittel zu konsumieren. Diese können sich negativ auf deine Stimmung auswirken.

Eine ausgewogene Ernährung, sowie viel Obst und Gemüse sorgen dafür, dass dein Hormonhaushalt im Gleichgewicht ist und du mit den wichtigsten Nährstoffen versorgt bist.

Entspannungstechniken

Bestimmte Entspannungstechniken können dazu beitragen, deine Psyche positiv zu beeinflussen und Symptome abzuschwächen. Es gibt unzählige Methoden, an denen du dich versuchen kannst.

Beliebt sind Entspannungstechniken wie Meditation oder autogenes Training. Diese Techniken sorgen häufig auch für einen besseren Schlaf. Ein erholsamer Schlaf ist wiederum förderlich für die psychische Gesundheit.

Fazit

Obwohl sehr beliebt, ist CBD Öl in seiner Wirkung auf die Psyche noch nicht bestätigt. Viele Patientinnen und Patienten berichten zwar von einer Verbesserung der Symptome bei psychischen Problemen, dies könnte aber auf andere Faktoren zurückzuführen sein. Die Forschung glaubt hier eher an den sogenannten Placebo-Effekt.

Natürlich ist damit nicht ausgeschlossen, dass CBD Öl generell einen Einfluss auf den mentalen Zustand hat. Der Wirkstoff wird zumindest nicht als gefährlich eingestuft. Die Forschung ist auf diesem Gebiet aber momentan noch zu lückenhaft, als dass man von einer heilsamen Wirkung ausgehen könnte.


Quellenverzeichnis

  1. Zusammenfassung klinischer Studien Büechi S: Wirksamkeit von Cannabidiol: Klinische Studien mit Cannabidiol und Cannabidiol-haltigen Extrakten. Schweiz Z Ganzheitsmed 2017;29:367-371. doi: 10.1159/000484886
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  2. Wissenschaftliche Metaanalyse Nicola Black, PhD; Emily Stockings, PhD et al. (2019) Cannabinoids for the treatment of mental disorders and symptoms of mental disorders: a systematic review and meta-analysis, The Lancet, 6:12, DOI: DOI:https://doi.org/10.1016/S2215-0366(19)30401-8
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  3. Wissenschaftliche Studie 3 Sales AJ, Fogaça MV, Sartim AG, Pereira VS, Wegener G, Guimarães FS, Joca SRL. Cannabidiol Induces Rapid and Sustained Antidepressant-Like Effects Through Increased BDNF Signaling and Synaptogenesis in the Prefrontal Cortex. Mol Neurobiol. 2019 Feb;56(2):1070-1081. doi: 10.1007/s12035-018-1143-4. Epub 2018 Jun 4. PMID: 29869197.
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  4. Wissenschaftliche Studie Crippa JA, Guimarães FS, Campos AC, Zuardi AW. Translational Investigation of the Therapeutic Potential of Cannabidiol (CBD): Toward a New Age. Front Immunol. 2018 Sep 21;9:2009. doi: 10.3389/fimmu.2018.02009. PMID: 30298064; PMCID: PMC6161644.
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  7. Wissenschaftliche Studie Bergamaschi MM, Queiroz RH, Chagas MH, de Oliveira DC, De Martinis BS, Kapczinski F, Quevedo J, Roesler R, Schröder N, Nardi AE, Martín-Santos R, Hallak JE, Zuardi AW, Crippa JA. Cannabidiol reduces the anxiety induced by simulated public speaking in treatment-naïve social phobia patients. Neuropsychopharmacology. 2011 May;36(6):1219-26. doi: 10.1038/npp.2011.6. Epub 2011 Feb 9. PMID: 21307846; PMCID: PMC3079847.
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  8. Wissenschaftliche Studie Lim K, See YM, Lee J. A Systematic Review of the Effectiveness of Medical Cannabis for Psychiatric, Movement and Neurodegenerative Disorders. Clin Psychopharmacol Neurosci. 2017;15(4):301-312. doi:10.9758/cpn.2017.15.4.301
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  9. Wissenschaftliche Studie Støving RK, Andries A, Brixen K, Flyvbjerg A, Hørder K, Frystyk J. Leptin, ghrelin, and endocannabinoids: potential therapeutic targets in anorexia nervosa. J Psychiatr Res. 2009 Apr;43(7):671-9. doi: 10.1016/j.jpsychires.2008.09.007. Epub 2008 Oct 15. PMID: 18926548.
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  10. Wissenschaftliche Studie Paul Consroe, Reuven Sandyk & Stuart R. Snider (1986) Open label evaluation of cannabidiol in dystonic movement disorders, International Journal of Neuroscience, 30:4, 277-282, DOI: 10.3109/00207458608985678
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